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	<title>HELLIWOOD media &#38; education</title>
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	<description>&#34;Nil tam difficile est, quod non sollertia vincat!&#34;</description>
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		<title>Talentförderung mit boostbox.ch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pauline Drewfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit Microsoft Schweiz und Infoklick.ch hat Helliwood ein neues und einzigartiges Online-Angebot zur Talentförderung von Jugendlichen entwickelt. 

Das auf der Idee eines  ePortfolio basierende Angebot unterstützt junge Menschen dabei, eigene Stärken zu erkennen und diese aktiv weiterzuentwickeln.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zusammen mit Microsoft Schweiz und Infoklick.ch hat Helliwood media &amp; education ein vollkommen neues Angebot zur Talentförderung von Jugendlichen entwickelt. Das auf dem methodischen Ansatz eines <a title="ePortfolios" href="http://www.helliwood.de/2009/02/17/touch-oder-jedem-sein-eportfolio" target="_blank">ePortfolios</a> basierende Angebot „boostbox.ch“ unterstützt junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren dabei, eigene Stärken zu erkennen und diese aktiv weiterzuentwickeln.</strong></p>
<div id="attachment_7431" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_titel_neu.png" rel="shadowbox[sbpost-7390];player=img;" title="Talenteförderung mit Boostbox.ch"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_titel_neu.png" alt="Talenteförderung mit Boostbox.ch" title="Talenteförderung mit Boostbox.ch" width="260" height="230" class="size-full wp-image-7431" /></a><p class="wp-caption-text">Talenteförderung mit Boostbox.ch</p></div>
<p>Der Arbeitsmarkt befindet sich ebenso wie unsere gesamte Gesellschaft in stetigem Wandel. War noch vor zwei Generationen eine vorwiegend auf Fachwissen basierende Ausbildung die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben, so rücken seit einiger Zeit sogenannte Schlüsselkompetenzen immer stärker in den Fokus. Um die eigenen Kompetenzen richtig einsetzen zu können, ist es jedoch Voraussetzung, sie gut zu kennen. Jungen Menschen fällt es häufig besonders schwer, ihre Kompetenzen und Talente zu erkennen und einzuschätzen. Helliwood hat deshalb in Zusammenarbeit mit Microsoft Schweiz und infoclick.ch das ePortfolio „boostbox.ch“ entwickelt. Es unterstützt junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren dabei, eigene Stärken zu erkennen und diese gezielt weiterzuentwickeln.</p>
<p>Analog zum Kompetenzmodell von <a title="p21.org" href="http://p21.org/" target="_blank">p21.org</a> geht es primär um Schlüsselkompetenzen wie Teamgeist, Kommunikationsfähigkeit oder Kreativität. Eben solche, die für die Persönlichkeitsentwicklung und insbesondere für die berufliche Orientierung besonders wichtig sind. Gestützt auf die Verfahren und Modelle des renommierten Kompetenzforschers Prof. Dr. John Erpenbeck erkunden die Nutzerinnen und Nutzer ihre Talente in den unterschiedlichen Bereichen. Dabei basiert das ePortfolio grundsätzlich auf drei unterschiedlichen Verfahren zur Feststellung von Kompetenzen: Tests, biografische Verfahren und handlungsorientierte Verfahren.</p>
<div id="attachment_7397" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_01.png" rel="shadowbox[sbpost-7390];player=img;" title="Screenshot Startseite"><img class="size-thumbnail wp-image-7397 " title="Screenshot Startseite" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_01-150x150.png" alt="Screenshot Startseite" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Startseite</p></div>
<div id="attachment_7399" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_03.png" rel="shadowbox[sbpost-7390];player=img;" title="Screenshot Teamplayer"><img class="size-thumbnail wp-image-7399 " title="Screenshot Teamplayer" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_03-150x150.png" alt="Screenshot Teamplayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Teamplayer</p></div>
<div id="attachment_7398" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_02.png" rel="shadowbox[sbpost-7390];player=img;" title="Screenshot Portfolio"><img class="size-thumbnail wp-image-7398 " title="Screenshot Portfolio" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/screen_boostbox_02-150x150.png" alt="Screenshot Portfolio" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Portfolio</p></div>
<p>Anhand verschiedener interaktiver Übungen können die Jugendlichen online über testorientierte und biografische Verfahren herausfinden, wie ausgeprägt ihre Stärken in jedem Bereich sind. Zusammen mit den Ergebnissen aus den Workshops zum „Talentmobil“ – dem ergänzenden Offline-Angebot – ergibt sich ein Kompetenzprofil, das in einem Lebenslauf zusammengefasst wird.</p>
<blockquote><p>„Durch die interaktiven Elemente im ePortfolio und die Verknüpfung mit handlungsorientierten Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung aus dem Talentmobil ist es Helliwood auf einzigartige Weise gelungen, ein Angebot zu entwickeln, das alle drei Verfahren vereint.“ – Lorenz Isler, Microsoft Schweiz</p></blockquote>
<p>Das Kompetenzprofil bekommt auch gleich einen praktischen Anker in der Lebens-und Erfahrungswelt der Jugendlichen. Aufgrund ihrer Talente können sich die Nutzerinnen und Nutzer direkt mit ihrem Kompetenzprofil bei einer Vielzahl von Schweizer Unternehmen für die Mitarbeit in konkreten Projekten bewerben und so wichtige Schritte in der beruflichen Orientierung machen.</p>
<blockquote><p>„Die außerschulische Kinder- und Jugendförderung gewinnt vor dem Hintergrund steigender Anforderungen von Gesellschaft und Wirtschaft an Bedeutung. boostbox.ch ist ein Beitrag, um junge Menschen über ein positives Selbstverständnis zu stärken und sie auf die Anforderungen einer global tätigen und vernetzten Wissensgesellschaft vorzubereiten.“ – Petra Jenner, Country Manager Microsoft Schweiz</p></blockquote>
<p>Seit über zehn Jahren ist Helliwood media &amp; education auf dem Gebiet der Entwicklung elektronischer Verfahren zur Feststellung persönlicher Kompetenzen Vorreiter. Mit dem <a href="http://www.helliwood.de/2008/05/22/kompetenzkatalog-in-der-praxis/" target="_blank">Kompetenzkatalog zur Ermittlung von Grundlagen der Medienkompetenz</a> (2002), Projekten wie <a href="http://www.helliwood.de/2011/06/22/eportfolio-fur-grunder/" target="_blank">e2-p</a> – der ersten europäischen Plattform zur Kompetenzfeststellung für Gründerinnen und Gründer (2011) – oder dem <a href="http://www.helliwood.de/2011/06/02/sie-konnen-mehr-als-sie-glauben/" target="_blank">eProfilPass</a> (2010-2012), mit dem User sich durch die systematische Auseinandersetzung mit ihrem Leben, ihren Tätigkeiten und persönlichen Fähigkeiten ein persönliches Kompetenzprofil anlegen können, hat Helliwood gezeigt, wie innovative Technologien, Neue Medien und hochwertige Bildungsberatung sinnvoll miteinander verbunden werden. boostbox.ch ergänzt diese Reihe um ein weiteres wertvolles und zugleich innovatives Instrument zur Kompetenzfeststellung, diesmal zusammen mit Partnern in der Schweiz.</p>
<p>Mehr zu boostbox.ch, den Partnern und Projekten unter <a href="http://www.boostbox.ch" target="_blank">www.boostbox.ch</a>.<br />
Weiterführende Informationen zu ePortfolios finden sich <a href="http://www.helliwood.de/2009/02/17/touch-oder-jedem-sein-eportfolio/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Originale setzen Zeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Monz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Weitergeben! Unter diesem Motto liegen heute druckfrisch mehr als 15.000 Themendossiers inklusive Lehrerhandreichung auf den Schreibtischen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Microsoft Deutschland.

Doch damit nicht genug, denn schließlich zielt die Aktion zum Tag des geistigen Eigentums darauf ab, dass die Themendossiers an Schulen und Bildungseinrichtungen weitergegeben werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weitergeben! Unter diesem Motto liegen heute druckfrisch mehr als 15.000 Themendossiers inklusive Lehrerhandreichung auf den Schreibtischen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Microsoft Deutschland. Doch damit nicht genug, denn schließlich zielt die Aktion zum Tag des geistigen Eigentums darauf ab, dass die Themendossiers an Schulen und Bildungseinrichtungen weitergegeben werden.</strong></p>
<div id="attachment_7441" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/OSZ_260x230.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7434];player=img;" title="Weitergeben!"><img class=" wp-image-7441" title="Weitergeben!" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/OSZ_260x230.jpg" alt="Themendossier zum Schutz des geistigen Eigentums" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Themendossier zum Schutz des geistigen Eigentums</p></div>
<p>Software, Musik, Spiele und Videos downloaden, Recherchen, Einkauf und Kommunikation online, Kommentare und Fotos posten &#8211; das ist medialer Alltag bei jungen Menschen. Internet, Computer und mobile Endgeräte sind heute ebenso allgegenwärtig wie die Anwendung von Inhalten mit ganz unterschiedlichen Nutzungsbedingungen. Gerade Kinder und Jugendliche nutzen die Vorteile der Medienwelt und profitieren davon.</p>
<p>Pünktlich zum Tag des geistigen Eigentums liegt somit auf vielen Schreibtischen das Beste der Initiative „Originale setzen Zeichen“ gebündelt aus erster Hand. Betrachtet aus der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, historischen und persönlichen Perspektive, bieten die Dossiers einen Fundus an journalistischen Artikeln und jugendlichen Beiträgen, die sich, begleitet von einer methodisch, didaktischen Lehrerhandreichung, hervorragend in den Unterricht integrieren lassen.</p>
<p>Die Schule ist ein geeigneter Ort, Kinder und Jugendliche inhaltsbezogen und altersgerecht mit dem Thema in Berührung zu bringen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern vielmehr aus der Sicht der Urheber aus Wirtschaft, Kunst und Kultur strebt die Initiative von Microsoft seit 2008 die Sensibilisierung von Lehrkräften und jungen Menschen an.</p>
<p><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Spiegelung_Content.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7434];player=img;" title="Themendossier"><img class="wp-image-7448 alignleft" title="Themendossier" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Spiegelung_Content.jpg" alt="Themendossier zum Schutz des geistigen Eigentums" width="600" height="420" /></a></p>
<p>Mit der Weitergabe der Dossier an eine Schule oder Bildungsreinrichtung unterstützt die Aktion Lehrkräften aktiv, das Thema Schutz des geistigen Eigentums in den Unterricht einzubinden.</p>
<p>Informieren Sie sich Online über die Initiative „Originale setzen Zeichen “ oder nehmen Sie Kontakt mit dem Projektteam Kontakt auf. Wir geben Ihnen gerne einen persönlichen Einblick in die aktuelle Aktion sowie in die gesamte Initiative „Originale setzen Zeichen“.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.originale-setzen-zeichen.de" target="_blank">http://www.originale-setzen-zeichen.de</a></p>
<p>Facebook: <a href="http://www.facebook.com/originale21" target="_blank">http://www.facebook.com/originale21</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/MicrosoftOsZ" target="_blank">http://www.twitter.com/MicrosoftOsZ</a><br />
YouTube: <a href="http://www.youtube.com/MicrosoftOsZ" target="_blank">http://www.youtube.com/MicrosoftOsZ</a></p>
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		<title>F.A.Z. &amp; Helliwood ergründen die Mathematik</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2013/04/22/faz-und-helliwood-ergrunden-die-mathematik/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 16:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pauline Drewfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresdner Zwinger]]></category>
		<category><![CDATA[F.A.Z.]]></category>
		<category><![CDATA[Mathemathisch-Physikalischer Salon]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Wiedereröffnung des Mathematisch-Physikalischen Salons im Dresdener Zwinger hat Helliwood im Auftrag der F.A.Z. Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 5 bis 8 entwickelt, die Schülerinnen und Schülern einen besonderen Einblick in die Geheimnisse der Mathematik vermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7285" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Teaser_MathematischPhysikalischerSalon.png" rel="shadowbox[sbpost-7284];player=img;" title="Die Sprache der Mathematik"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Teaser_MathematischPhysikalischerSalon.png" alt="Die Sprache der Mathematik" title="Die Sprache der Mathematik" width="260" height="230" class="size-full wp-image-7285" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sprache der Mathematik</p></div>
<p><strong>Im Rahmen der Wiedereröffnung des Mathematisch-Physikalischen Salons im Dresdener Zwinger hat Helliwood media &amp; education im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Unterrichtsmaterialien für die Klassenstufen 5 bis 8 entwickelt, die Schülerinnen und Schülern einen besonderen Einblick in die Geheimnisse der Mathematik vermitteln.</strong></p>
<p>Die Geschichte der Wissenschaften wird seit Jahrtausenden geprägt durch die Vorlieben und Interessen der Adelshäuser der jeweiligen Zeit. So ist es auch der Technikbegeisterung der sächsischen Monarchen geschuldet, dass in Dresden eine der ältesten wissenschaftshistorischen Sammlungen der Welt entstehen konnte – der Mathematisch-Physikalische Salon.</p>
<p>Entstanden aus der 1560 von Kurfürst August von Sachsen gegründeten Kunstkammer beherbergt er Instrumente und Apparate aus Mathematik, Physik, Astronomie, Chronometrie und Meteorologie, darunter zum Beispiel auch die älteste Rechenmaschine der Welt.</p>
<p>Diese atemberaubend schönen und technisch höchst anspruchsvollen Instrumente für die Zukunft zu bewahren und die Faszination und das Wissen über die Ursprünge moderner Messtechniken den folgenden Generationen zu vermitteln, das ist heute die primäre Aufgabe der vollständig neu konzipierten Ausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons.</p>
<p>Um die Auseinandersetzung mit den Exponaten und Phänomenen auch über den Museumsbesuch hinaus nachhaltig zu unterstützen, hat Helliwood für das Gemeinschaftsprojekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Staatlichen Kunstsammlung Dresden Unterrichtsmaterialien zur Entdeckung mathematischer Phänomene konzipiert, die an ausgewählte Exponate anknüpfen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die ausgewählten Materialien vermitteln Schülerinnen und Schülern einen ungewöhnlichen – und ungewöhnlich schönen – Einblick in die Mathematik und ihre Geheimnisse.“ – FAZschule.net</p></blockquote>
<p>Die unter dem Titel „Die Sprache der Mathematik“ entstandenen Unterrichtsideen enthalten fertige Arbeitsblätter und fundierte Hintergrundinformation für vier Unterrichtsstunden, die auf Objekte und Ideen in der Sammlung des Mathematisch-Physikalischen Salons zurückgreifen. Die Schülerinnen und Schüler können je nach Klassenstufe eigene Sonnenuhren konstruieren, mit der Cäsar-Scheibe geheime Nachrichten ver- und entschlüsseln, mit dem Försterdreieck den Zwinger vermessen und mit Hilfe des Proportionalzirkels ihr erworbenes Wissen zu Strahlensätzen anwenden. So werden die historischen Exponate praktisch erfahrbar und die Sprache der Mathematik aktiv erschlossen.</p>
<p><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Contentbild_MathematischPhysikalischerSalon.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7284];player=img;" title="Unterrichtsideen zum Mathematisch-Physikalischen Salon"><img class="wp-image-7295 alignnone" title="Unterrichtsideen zum Mathematisch-Physikalischen Salon" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/04/Contentbild_MathematischPhysikalischerSalon.jpg" alt="Unterrichtsideen zum Mathematisch-Physikalischen Salon" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Die Materialien sind für Lehrerinnen und Lehrer kostenfrei unter <a title="www.fazschule.net" href="http://www.fazschule.net/teachers-room/material/233" target="_blank">www.fazschule.net</a> downloadbar.</p>
<p>Die Ausstellung des Mathematisch-Physikalischen Salons im Dresdner Zwinger ist nach der Neugestaltung seit dem 14. April 2013 wieder für Besucher geöffnet. Mehr Informationen gibt es unter <a title="www.skd.museum" href="http://www.skd.museum/?id=82" target="_blank">www.skd.museum.</a></p>
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		<title>Deutscher Bildungsmedienpreis</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2013/02/22/deutscher-bildungsmedienpreis-fur-schlaumause/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 17:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<category><![CDATA[digita]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlaumäuse]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Die von Helliwood entwickelte Software "Die Schlaumäuse – Im Land der Sprache" holt den digita 2013 in der Kategorie "Vorschulisches Lernen".

Dieser Award ist eine ganz besondere Anerkennung, steht er doch für die langjährige erfolgreiche Partnerschaft, die uns mit Microsoft verbindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7241" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/02/Digita2013.png" rel="shadowbox[sbpost-7242];player=img;" title="Deutscher Bildungsmedienpreis 2013"><img class=" wp-image-7241" title="Deutscher Bildungsmedienpreis 2013" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/02/Digita2013.png" alt="Deutscher Bildungsmedienpreis 2013" width="230" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Deutscher Bildungsmedienpreis 2013</p></div>
<p>Die von Helliwood media &amp; education entwickelte dritte Version der „Schlaumäuse“ ist im Rahmen der Didacta mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis [digita 2013] in der Kategorie Vorschulisches Lernen ausgezeichnet worden. Der Laudator, Hans-Jürgen Gorsler vom Niedersächsischen Kultusministerium bemerkte:</p>
<blockquote><p>„In neuem Gewande, innerlich und äußerlich aufwendig renoviert, unterstützt diese innovative Lernumgebung auf spielerische und zielgruppengerechte Weise 5- bis 7-jährige Kinder in ihrer Sprachentwicklung. Die sorgsam durchdachte didaktische Gestaltung macht dieses Bildungsmedium jederzeit spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam.“</p></blockquote>
<p>Der Deutsche Bildungsmedienpreis, das Qualitätssiegel für Lehr- und Lernangebote, die inhaltlich und formal als hervorragend gelten können und die digitalen Medien beispielgebend nutzen wurde zum zweiten Mal an Helliwood vergeben. Henrik Tesch, Leiter Politik und Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland erklärte:</p>
<blockquote><p>„Der Preis ist für Microsoft eine Bestätigung, dass wir mit unserer nunmehr dritten Version der Schlaumäuse Software neue Maßstäbe im Bereich der IT-gestützten frühkindlichen Sprachförderung setzen konnten.“</p></blockquote>
<p>Die dritte Version der Schlaumäuse wurde bei Helliwood auf einem vollständigen neuen, cloud-basierten und Windows 8/HTML 5 als Grundtechnologien nutzenden Framework entwickelt. Aber ebenso wurden alle Inhalte, die Grafiken, die Spielformate und vieles andere durch das interdisziplinäre Team erfolgreich realisiert und erprobt. Ob Henk Wyniger, unser Illustrator, oder Joachim Friedmann unser Autor, ob Professor Mannhaupt mit seinem Team an der Universität Erfurt, Olle Ihmchen mit Diane Weigmann als Frontfrau, Nikolaus Gröbe und Zoe Friedmann, die Lingo und Lette ihre Stimmen gaben oder unser Videoteam um Radek Wegrzyn und Christian Griebel - alle haben ihre spezifischen Kompetenzen eingebracht. Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Helliwood dazu:</p>
<blockquote><p>„Dieser Award ist eine ganz besondere Anerkennung, steht er doch für die langjährige erfolgreiche Partnerschaft, die uns mit Microsoft verbindet. Hinter den Schlaumäusen stecken aber nicht nur zukunftsweisende Konzepte und Technologien, sondern vielmehr ein starkes Team. Wir möchten uns daher ausdrücklich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, diesen Erfolg zu erzielen.“</p></blockquote>
<p>Die Microsoft Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ unterstützt seit zehn Jahren inzwischen rund 8.000 Kindergärten in ganz Deutschland bei der frühkindlichen Sprachförderung. Die im November 2012 vorgestellte neue Version der Schlaumäuse-Software steht kostenfrei für Kindergärten und Grundschulen im Windows 8 Store als App bereit und kann zusätzlich als Desktop-Version heruntergeladen werden. Für das Lernen zu Hause steht eine Web-Applikation zur Nutzung im Browser bereit.</p>
<p><a href="http://www.digita.de/2013/vorschul.htm" title="Offizielle Bekanntmachung" target="_blank">Offizielle Bekanntmachung</a></p>
<p><a href="http://bildungsklick.de/pm/86926/microsoft-sprachlern-software-mit-deutschem-bildungsmedienpreis-digita-2013-ausgezeichnet/" title="Pressemitteilung auf Bildungsklick" target="_blank">Pressemitteilung von Microsoft auf Bildungsklick</a></p>
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		</item>
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		<title>Talentscout – Ich kann was!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 14:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Talentscout]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bin ich? Und was kann ich? Nicht nur im beruflichen Kontext stehen Heranwachsende immer wieder vor der Herausforderung, ihre eigenen Stärken zu erkennen und zu benennen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7135" class="wp-caption alignright" style="width: 218px"><a href="http://www.helliwood.de/2013/01/21/talentscout-ich-kann-was/ich-kannwas_haende02_hw/" rel="attachment wp-att-7135" title="ICH KANN WAS"><img class="size-full wp-image-7135" title="ICH KANN WAS" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/02/Ich-KannWas_Haende02_HW.jpg" alt="" width="208" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Wer bin ich? Und was kann ich?</p></div>
<p><strong>Wer bin ich? Und was kann ich? Nicht nur im beruflichen Kontext stehen Heranwachsende immer wieder vor der Herausforderung, ihre eigenen Stärken zu erkennen und zu benennen. Aber zählt der kompetente Umgang mit Medien oder das handwerkliche Geschick zu den eigenen Talenten? Ist man eher kreativ oder kommunikationsfreudig, zielstrebig, hilfsbereit oder verantwortungsbewusst?</strong></p>
<p>Mit dem Projekt „Talentscout – Auf den Spuren individueller Stärken“ unterstützt das Lernzentrum von Helliwood media &amp; education im fjs e.V. Jugendliche auf der Suche nach ihren Talenten.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert von der „Ich kann was!“-Initiative der Deutschen Telekom und startet im Januar 2013 mit der Ausbildung von „Talentscouts“. Diese entdecken nicht nur die eigenen Stärken, sondern auch die ihrer Peers. Gemeinsam geht es bis Mai 2013 auf Spurensuche: Wer ist ein Ideensprudler? Wer ein Redekünstler, Webwohner oder Lösungsfinder? Und wer hat das Talent eines Wegweisers oder Mannschaftsspielers? Den Talentscouts entgeht nichts! In besonderen Handlungsszenarien werden individuelle Stärken und Kompetenzen mit Hilfe von Selbst- und Fremdeinschätzung entdeckt. In den daraus gebildeten Projekt-Teams und mit professioneller Unterstützung stellen die Jugendlichen ihr Können in kreativen Projektwochen unter Beweis: es wird gerappt, illustriert, gefilmt, fotografiert und vieles mehr. Auf einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung im Juni 2013 präsentieren alle Jugendlichen die Ergebnisse ihrer einwöchigen Arbeit.</p>
<p>Mit der Ernst-Haeckel-Oberschule und der Konrad-Wachsmann-Oberschule wurden zwei langjährige Partner für das Projekt gewonnen. Bis zu den Sommerferien 2013 erleben und gestalten die Schülerinnen und Schüler der 7.-9. Klassen dieses Projekt – und sie zeigen „Ich kann was!“.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.facebook.de/lernzentrum.helliwood" target="_blank">www.facebook.de/lernzentrum.helliwood</a> oder unter</p>
<p>Helliwood media &amp;education im fjs e.V.<br />
Lernzentrum im Baukasten<br />
Riesaer Straße 2<br />
12627 Berlin</p>
<p>Telefon: 030 9927 5610<br />
Mail: <a href="mailto:kontakt@das-lernzentrum.de" target="_blank">kontakt@das-lernzentrum.de</a></p>
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		<title>Neue Zertifizierung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 16:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Liebigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audit]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in seinem Leitbild hat Helliwood media &#038; education seinen Anspruch formuliert, sich bei der Realisierung von Projekten und Angeboten konsequent auf die Einhaltung von Qualitätsstandards zu orientieren. 

Aktuell unterzieht sich Helliwood deshalb einem Zertifizierungsverfahren im Rahmen des Europäischen Forschungsprojekts Q-Cert-VET.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7091" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/01/qcertvet02Teaser.png" rel="shadowbox[sbpost-7089];player=img;" title="Q-Cert-Vet"><img class=" wp-image-7091  " title="Q-Cert-Vet" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2013/01/qcertvet02Teaser.png" alt="Q-Cert-Vet" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Q-Cert-Vet - ein europäisches Verbundprojekt</p></div>
<p>Bereits in seinem Leitbild hat Helliwood media &amp; education seinen Anspruch formuliert, sich bei der Realisierung von Projekten und Angeboten konsequent auf die Einhaltung von Qualitätsstandards zu orientieren. Aktuell unterzieht sich Helliwood deshalb einem Zertifizierungsverfahren im Rahmen des Europäischen Forschungsprojekts Q-Cert-VET.</p>
<p><strong>Qualitätszertifizierung</strong><br />
Q-Cert-VET steht für Quality Certification for Vocational Education and Training) und wurde im Rahmen des Leonardo-Da-Vinci Förderprogramms der Europäischen Kommission realisiert. Projektziel war die Entwicklung neuer Qualitätsstandards sowie zugehöriger Akkreditierungsverfahren für das berufliche Bildungswesen in Portugal.</p>
<p>Q-Cert-VET entwickelte Werkzeuge für eine professionelle Qualitätszertifizierung. Das Projekt stützt sich dabei auf Qualitätsstandards, die sich in anderen EU-Ländern bereits bewährt haben und die durch die Anpassung an regionale rechtliche, didaktische und kulturelle Rahmenbedingungen in Portugal übertragen werden können. Der Bezugsrahmen QPL (für Quality Platform Learning) wurde in Deutschland entwickelt und bildet die Grundlage für diesen neuen Qualitätsstandard sowie die zugehörigen Instrumente und Werkzeuge für das Zertifizierungsschema.</p>
<p>Durch die Abstimmung der europäischen Richtlinien EQF (kurz für European Qualification Framework) und ECVET (kurz für European Credit systems for VET), unterstützt Q-Cert-VET die Qualität und die Harmonisierung der europäischen Bildungslandschaft und verbessert damit den Transfer und Anwendung von Qualitätsstandards in anderen Ländern der EU.</p>
<p><strong>Partner</strong><br />
An dem Europäischen Verbundprojekt Q-Cert-VET waren Partner aus Portugal, Deutschland, Rumänien und Luxembourg beteiligt. Als Koordinator des Konsortiums agiert das Center for Research and Innovation in Business Sciences and Information Systems (CIICESI, Portugal). Helliwood media &amp; education unterstützte als Praxispartner die Entwicklung der Qualitätsstandards.</p>
<p><strong>Norm für Qualität und Zertifizierung</strong><br />
Im Rahmen von Q-Cert-VET wurde die Norm zur Zertifizierung von Managementsystemen im Bereich Aus-und Weiterbildung, insbesondere in technologie-unterstützten Lernprozessen entwickelt. Auf Grundlage dieser Norm werden, unterstützt durch einen externen Auditor aus Lissabon, Management-, Produktions- und Bildungsprozesse bei Helliwood media &amp; education evaluiert und zertifiziert.</p>
<p>Weitere Informationen findet man unter:</p>
<p><a title="www.edu-certification.eu" href="http://www.edu-certification.eu" target="_blank">www.edu-certification.eu</a><a title="www.wip.wiwi.uni-due.de" href="http://www.wip.wiwi.uni-due.de/forschung/forschungsprojekte/q-cert-vet/" target="_blank"><br />
www.wip.wiwi.uni-due.de</a></p>
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		<title>Merry Christmas</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/12/24/merry-christmas/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2012 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsinnovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Dankeschön]]></category>
		<category><![CDATA[Happy New Year]]></category>
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		<category><![CDATA[Merry Christmas]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in 2012 stellten wir uns mit Herz, Verstand und Leidenschaft auf Ihre individuellen Anforderungen ein und erarbeiteten zukunftsweisende Lösungen, die aktuelle Entwicklungen in Medien und Bildung aufgreifen.

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns, dies im Dialog mit Ihnen in 2013 fortzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6288" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2011/12/christmas.png" rel="shadowbox[sbpost-6298];player=img;" title="© istock.com/alashi"><img class="size-full wp-image-6288" title="© istock.com/alashi" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2011/12/christmas.png" alt="Christmas 2011" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Merry Christmas &amp; Happy New Year</p></div>
<p>Auch in 2012 stellten wir uns mit Herz, Verstand und Leidenschaft auf Ihre individuellen Anforderungen ein und erarbeiteten zukunftsweisende Lösungen, die aktuelle Entwicklungen in Medien und Bildung aufgreifen.</p>
<p>Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns, dies im Dialog mit Ihnen in 2013 fortzusetzen.</p>
<p>Merry★* 。 • ˚ ˚ ˛ ˚ ˛ •<br />
•。★Christmas★ 。* 。<br />
° 。*° ˛˚˛ * _Π_____*。*˚<br />
˚ ˛ ★˚ */_________/_\ ˚ ˚ ˛<br />
˚ ˛ * * ˚ | | [] | ★<br />
¡ɹɐǝʎ ʍǝu ʎddɐɥ &amp; sɐɯʇsıɹɥɔ ʎɹɹǝɯ</p>
<p>Internet: <a href="http://www.helliwood.de" target="_blank">http://www.helliwood.de</a><br />
YouTube: <a href="http://www.youtube.com/helliwoodmedia" target="_blank">http://www.youtube.com/helliwoodmedia</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/helliwood" target="_blank">http://www.twitter.com/helliwood</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/helliwood" target="_blank">http://www.facebook.com/helliwood</a></p>
<p>„Nichts ist so schwierig, als dass Geschicklichkeit es nicht meistern kann.“</p>
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		<title>Kompetenzlabor verzaubert seine Gäste</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 16:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Liebigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Keep Cool trust Kompetenzlabor – unter diesem Motto diskutierten am 20. November Partner und Gäste des Kompetenzlabors im Computerspielemuseum die Frage, ob es Medienkompetenz gibt oder nicht. Expertinnen und Experten, innovative Kompetenzmodelle, anregende Exponate und magische Illusionen wurden für die Veranstaltung wirkungsvoll inszeniert .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7069" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/11/kompetenzlabor_vortrag.jpg" rel="shadowbox[sbpost-7061];player=img;" title="Kompetenzlabor | Vortrag von Thomas Schmidt"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/11/kompetenzlabor_vortrag.jpg" alt="Kompetenzlabor Vortrag von Thomas Schmidt" title="Kompetenzlabor | Vortrag von Thomas Schmidt" width="260" height="230" class="size-full wp-image-7069" /></a><p class="wp-caption-text">Vortrag von Thomas Schmidt</p></div>
<p>Keep Cool trust Kompetenzlabor – unter diesem Motto diskutierten am 20. November 2012 Partner und Gäste des Kompetenzlabors im Computerspielemuseum die Frage, ob es Medienkompetenz gibt oder nicht. Expertinnen und Experten, innovative Kompetenzmodelle, anregende Exponate und magische Illusionen wurden für die Veranstaltung wirkungsvoll inszeniert .</p>
<p>Insgesamt sind mehr als 80 neugierige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einladung zur Veranstaltung gefolgt, um das Kompetenzmodell, die Ziele und die Partner des Kompetenzlabors kennenzulernen. Begrüßt wurden sie durch die Projektpartner und durch Dr. Judith Ackermann vom Projektträger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im DLR. Das Kompetenzlabor ist ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms Digitale Medien in der Beruflichen Bildung.</p>
<blockquote><p>„Ich bedanke mich für die wirklich tolle Veranstaltung des Kompetenzlabors im Computerspielemuseum! Es ist leider doch eher selten, dass ich so begeistert, inspiriert und mit neuen ‚Kompetenzen im Kopf‘ nach Hause fahre.“ Sirkka Freigang, isw Berlin</p></blockquote>
<p>Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Helliwood media &#038; education, stellte in seinem einführenden Vortrag das Kompetenzmodell des Verbundprojekts Kompetenzlabor vor. Basierend auf dem Kompetenzatlas von Prof. John Erpenbeck besteht dieses Modell aus 16 Basiskompetenzen und bildet damit das Fundament für die zu entwickelnden Instrumente und Verfahren der (Medien-)Kompetenzförderung.</p>
<p>Im anschließenden Parcours durch das Computerspielemuseum konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an sechs ausgewählten Exponaten Medienkompetenz selbst erspielen. Ob Black and White, Gauntlet Atari oder Machinima – schnell wurde deutlich, dass wichtige Basiskompetenzen wie Kooperationsfähigkeit, Beurteilungsvermögen oder Eigenverantwortung beim Umgang mit Medien eine besondere Rolle spielen.</p>
<p>In der Podiumsdiskussion, moderiert von Daniel Finger, freier Journalist aus Berlin, ergriffen Expertinnen und Experten die Gelegenheit, den Gästen ihre Standpunkte und Perspektiven rund um das Thema Medienkompetenz vorzustellen bzw. miteinander zu diskutieren. Zu erleben waren Prof. John Erpenbeck, Kompetenzforscher aus Berlin, Dr. Sonja Ganguin, Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Paderborn, Eva-Maria Kirschsieper, Privacy &#038; Policy Managerin für Facebook aus Hamburg, Jochen Robes, Bildungsberater und e-Learning-Spezialist aus Frankfurt/Main und Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Helliwood media &#038; education Berlin. Unterstützt wurde die Podiumsdiskussion von der virtuellen Expertin ELIZA.</p>
<blockquote><p>„Der anschauliche und beeindruckende Vortrag von Thomas Schmidt hat mir eine neue Form des Umgangs mit Kompetenzen aufgezeigt. Das Podiumsgespräch hat mir Aufgaben gestellt, womit man sich dringend beschäftigen sollte.&#8221; Michael Zander Wirtschaftsagentur Berlin-Brandenburg</p></blockquote>
<p>Schöpferische Fähigkeiten gerade im Bereich Medienkompetenz werden vor allem sichtbar in Medienproduktionen. Der Empfang des Kompetenzlabors bot daher seinen Gästen die Möglichkeit, interessante Medienmacher und ihre Kreationen kennenzulernen: Fotografien von Jörg Pitschmann und Jakob Schottstädt, digitale Filmewelten von Simon Ruschmeyer, Musikmanagement von Hendrik Menzl und der „Kinect-Affe“ von Jan M. Sieber. Die Cosplayer Viktoria Schlingelhof, Madlen Müller und Arndt Michaelis zeigten live, wie viel Phantasie die kreative Auseinandersetzung mit Computerspielen erzeugen kann.</p>
<p>Als künstlerisches Highlight des abendlichen Empfangs verzauberte Martin Lübcke die Anwesenden mit seiner ganz persönlichen Kompetenz und magischen Illusionen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Katja Liebigt<br />
Mehr Informationen unter: 030 2938 1680 oder via E-Mail: <a href="mailto:liebigt@helliwood.de">liebigt@helliwood.de</a></p>
<p>*Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.</p>
<p><img class="alignleft" title="Förderer Kompetenzlabor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/foerderstreifen_kompetenzlabor.png" alt="Förderer Kompetenzlabor" width="620" height="46" /></p>
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		<title>Steve Ballmer präsentiert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Ballmer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einjähriger Arbeit war es letzte Woche endlich so weit: die dritte, von Helliwood media &#038; education für Microsoft erstellte Version der Schlaumäuse wurde in der Berliner Humboldtbox veröffentlicht. 

Kein geringerer als der CEO von Microsoft, Steve Ballmer, selbst kam in die Hauptstadt, um die Schlaumäuse als ein Beispiel für Windows 8 und Cloud-Computing im Bildungsbereich zu präsentieren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7036" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/11/steve_ballmer.png" rel="shadowbox[sbpost-7028];player=img;" title="Steve Ballmer präsentiert Schlaumäuse"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/11/steve_ballmer.png" alt="Steve Ballmer präsentiert Schlaumäuse" title="Steve Ballmer präsentiert Schlaumäuse" width="260" height="230" class="size-full wp-image-7036" /></a><p class="wp-caption-text">Steve Ballmer präsentiert Schlaumäuse</p></div>
<p><strong>Nach einjähriger Arbeit war es letzte Woche endlich so weit: die dritte, von Helliwood media &#038; education für Microsoft erstellte Version der Schlaumäuse wurde in der Berliner Humboldtbox veröffentlicht. Kein geringerer als der CEO von Microsoft, Steve Ballmer, selbst kam in die Hauptstadt, um die Schlaumäuse als ein Beispiel für Windows 8 und Cloud-Computing im Bildungsbereich zu präsentieren.</strong></p>
<p>Bereits seit zehn Jahren unterstützt die Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache!“ von Microsoft die Förderung der Sprachkompetenz von Vorschulkindern. Eigens dafür wurde gemeinsam mit Helliwood media &#038; education eine neue Version der Schlaumäuse-Software auf Basis von Windows 8 erstellt und um neue Inhalte und didaktische Elemente ergänzt. </p>
<p>Am 8. November 2012 wurde die dritte Ausgabe der beliebten Schlaumäuse in der Berliner Humboldt-Box präsentiert. Geladen waren neben Pressevertretern zahlreiche Gäste aus Politik, Wissenschaft und Praxis. In der 1-stündigen Veranstaltung kamen neben Microsoft-CEO Steve Ballmer auch Ministerin Dr. Maria Böhmer (Integrationsbeauftragte), Christian P. Illek (Geschäftsführer Microsoft Deutschland), Prof. Dr. Gerd Mannhaupt (Universität Erfurt, Professur für Grundlegung Deutsch/ Schriftspracherwerb) und Thomas Schmidt (Geschäftsführer Helliwood media &#038; education) zu Wort. Den krönenden Abschluss bildeten der Schlaumäuse-Kinderchor und die Überreichung eines Windows-8-Tablets von Steve Ballmer an eine Berliner Kita.</p>
<blockquote><p>„In den Händen von Schülern werden sich diese Geräte als unbezahlbar erweisen“, meinte der Microsoft-Chef. „Technologie trägt dazu bei, traditionelle Grenzen des Lernens zu überwinden, indem sie uns eine unendliche Welt neuer Themen, Ideen und Träume eröffnet“, betonte er zusätzlich.</p></blockquote>
<p>Die neue Schlaumäuse-Software bildet Ballmer zufolge einen festen Bestandteil der neuen Lernwelt. Die Neugier der Kinder und Jugendlichen muss geweckt werden – „Inspiration entsteht durch das Erforschen“, und genau dies realisiert die Lernsoftware, die die neuen Möglichkeiten von Windows 8 und der touchfähigen Geräte nutzt.</p>
<p>Das Branchenportal www.heise.de zitierte den Geschäftsführer von Helliwood in etwa mit den folgenden Worten:</p>
<blockquote><p>„Unterstützt von den &#8220;Schlaumäusen&#8221; Lingo und Lette können die Kinder mit der Software in einer Phantasiewelt rund um den &#8220;Gutenberg&#8221; und den &#8220;Wörtersee&#8221; das &#8220;Land der Sprache&#8221; entdecken. Zusätzlich hat sich mit Windows 8 die Chance eröffnet, neuste Webtechnologien zu nutzen und somit auf Basis eines Systemkerns drei Versionen (Windows 8, Windows 7 &#038; Online) zu erstellen.“</p></blockquote>
<p>Einen kleinen Auszug des überwältigenden Pressechos, Zugang zu dem zugleich eröffneten neuen Online-Portal und Stimmen zu dem Launch der Schlaumäuse findet man hier:</p>
<p>» <a href="http://www.schlaumaeuse.de" title="Online Portal der Schlaumäuse Initiative" target="_blank">Online Portal der Schlaumäuse Initiative</a><br />
» <a href="http://www.bild.de/digital/internet/microsoft/microsoft-chef-kinder-software-27105586.bild.html" title="Microsoft-Chef: Software macht Kinder produktiver" target="_blank">Microsoft-Chef: Software macht Kinder produktiver</a><br />
» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Steve-Ballmer-startet-die-Lernsoftware-Schlaumaeuse-3-0-1746787.html" title="Steve Ballmer startet die Lernsoftware Schlaumäuse" target="_blank">Steve Ballmer startet die Lernsoftware Schlaumäuse</a><br />
» <a href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article110803340/Microsoft-Chef-Ballmer-betont-Bedeutung-der-Technik-fuers-Lernen.html" title="Microsoft Chef Ballmer betont Bedeutung der Technik für das Lernen" target="_blank">Microsoft Chef Ballmer betont Bedeutung der Technik für das Lernen </a><br />
» <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/computer-maus-statt-teddy-1.1518542" title="Microsoft stellt neue Sprach-Lernsoftware für Kinder vor" target="_blank">Microsoft stellt neue Sprach-Lernsoftware für Kinder vor</a></p>
<p>Irgendwo im Nirgendwo – Dort, wo die Sprachfälle den Gutenberg hinunterstürzen, wo sich der Redefluss unter der Eselsbrücke schlängelt und dann in den Wörtersee mündet. Genau da liegt das Land der Sprache. Entdecke es mit uns!</p>

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			<a href="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/01.jpg" title="Bei der Premiere der Schlaumäuse kamen hochkarätige Referenten zu Wort (von links nach rechts): Prof. Dr. Gerd Mannhaupt (Universität Erfurt, Professur für Grundlegung Deutsch/ Schriftspracherwerb), Christian P. Illek (Geschäftsführer Microsoft Deutschland), Ministerin Dr. Maria Böhmer (Integrationsbeauftragte), und Thomas Schmidt (Geschäftsführer Helliwood media &amp; education) und Moderatorin Tita von Hardenberg." rel="lightbox[set_31]" >
								<img title="Podiumsdiskussion" alt="Podiumsdiskussion" src="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/thumbs/thumbs_01.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/02.jpg" title="Thomas Schmidt stellte die neue Lernsoftware vor." rel="lightbox[set_31]" >
								<img title="Geschäftsführer der Entwicklerfirma Thomas Schmidt" alt="Geschäftsführer der Entwicklerfirma Thomas Schmidt" src="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/thumbs/thumbs_02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/03.jpg" title="Steve Ballmer referierte zu Chancen und Potenzialen von IT in der Bildung und der globalisierten Wissensgesellschaft." rel="lightbox[set_31]" >
								<img title="Impuls-Vortrag von Microsoft-CEO Steve Ballmer " alt="Impuls-Vortrag von Microsoft-CEO Steve Ballmer " src="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/thumbs/thumbs_03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/04.jpg" title="Auch Kinder aus Berliner Kitas waren vor Ort." rel="lightbox[set_31]" >
								<img title="Kleine Schlaumäuse" alt="Kleine Schlaumäuse" src="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/thumbs/thumbs_04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/05.jpg" title="Der Schlaumäuse-Kinderchor bildete den krönenden Abschluss der Veranstaltung." rel="lightbox[set_31]" >
								<img title="Schlaumäuse-Kinderchor" alt="Schlaumäuse-Kinderchor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/gallery/steve-ballmer-prasentiert-schlaumause/thumbs/thumbs_05.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Keep Cool!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 15:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Liebigt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spitzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Jauch hat`s zum Thema gemacht. Spitzer will‘ s nicht. Aufenanger hat 6 Dimensionen. Apple macht sein eigenes Ding. Der Tagesspiegel bringt eine Doppelseite. Jugendliche können nicht ohne.

Erkunden Sie mit uns, warum Medienkompetenz die Grundlage für den Erfolg in Alltag und Beruf ist. Erfahren Sie auch, dass Experten in der Analyse brillieren, aber in den Schlussfolgerungen voll daneben liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6944" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/kola-Teaser-Helliwood-V2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6938];player=img;" title="Keep Cool trust Kompetenzlabor"><img class="size-full wp-image-6944 " title="Keep Cool trust Kompetenzlabor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/kola-Teaser-Helliwood-230x260-V2.jpg" alt="Keep Cool trust Kompetenzlabor" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Keep Cool trust Kompetenzlabor</p></div>
<p>Jauch hat`s zum Thema gemacht. Spitzer will‘ s nicht. Aufenanger hat 6 Dimensionen. Apple macht sein eigenes Ding. Der Tagesspiegel bringt eine Doppelseite. Jugendliche können nicht ohne.</p>
<p><strong>Medienkompetenz.</strong> 1996 noch zum Wort des Jahres gekürt, weiß 2012 keiner mehr so richtig, was es eigentlich ist. Aber alle haben eine Meinung. Es ist schwer, den Durchblick zu behalten. Doch bleiben Sie ganz ruhig und vertrauen Sie dem Kompetenzlabor!</p>
<p>Erpenbeck macht mit. Das BMBF fördert. Schmidt kann es erklären. Die FAZ ist neugierig, die Telekom auch. Microsoft schätzt die Expertise. Jugendliche können sich profilieren.</p>
<p><strong>Kompetenzlabor*. </strong>Erkunden Sie mit uns, warum Medienkompetenz mehr denn je Grundlage für die erfolgreiche Entwicklung in Alltag und Beruf ist. Erfahren Sie auch, dass Experten in der Analyse brillieren, aber in den Schlussfolgerungen voll daneben liegen. Und gestalten Sie nicht zuletzt Ihren Erkenntniszuwachs selbst. Denn Kompetenz zeigt sich letztendlich nur im Handeln.</p>
<p><strong>Veranstaltung: </strong>Keep Cool trust Kompetenzlabor*<strong><br />
Termin:</strong> Dienstag, 20. November 2012 von 14:00 – 17:30 Uhr | Empfang ab 18:00 Uhr<strong><br />
Ort:</strong> Computerspielemuseum Berlin, Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin</p>
<p>Exklusiv für Sie:<strong><br />
Position</strong>. Wider digitale Demenz.<br />
Erfahren Sie, wie das Kompetenzlabor neue Wege geht und Medienkompetenz ernst nimmt.<strong></strong></p>
<p><strong>Aktion</strong>. Medienkompetenz einmal anders.<br />
Erproben Sie die Theorie in der Praxis, indem Sie Medienkompetenz selbst erspielen, reale und virtuelle Experten befragen.<strong></strong></p>
<p><strong>Empfang</strong>. Medienaugenblicke live.<br />
Erleben Sie Musiker, Gamedesigner, Cosplayer, Magier, Filmemacher und die ausschlaggebenden Momente mit ihrem Medium.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie! Anmeldeschluss ist der 09.11.2012. Achtung!  Melden Sie sich rechtzeitig an &#8211; nur begrenzte Teilnehmerzahl!</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Katja Liebigt<br />
Anmeldung unter Telefax: 030 2938 1689 oder E-Mail: <a href="mailto:liebigt@helliwood.de">liebigt@helliwood.de</a></p>
<p>*Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.</p>
<p><img class="alignleft" title="Förderer Kompetenzlabor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/foerderstreifen_kompetenzlabor.png" alt="Förderer Kompetenzlabor" width="620" height="46" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Augenblick mal!</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/09/21/youthspark/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick mal]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen mit Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[YouthSpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Initiative „YouthSpark” will Microsoft in den nächsten drei Jahren weltweit 300 Millionen jungen Menschen einen besseren Zugang zu Bildung und Technologie ermöglichen.

Ein erstes Bildungsprojekt in Deutschland ist bereits in der Umsetzung: Microsoft fördert das „21st Century Competence Center im fjs e.V.”, in dem Lernen mit digitalen Medien für Jugendliche und Lehrkräfte erlebbar wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6924" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.partners-in-learning.de/lehrer/Praxis/Augenblick_mal/990_Auf_einen_Blick.htm" target="_blank" title="Augenblick_mal"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/09/Augenblick_mal.png" alt="Microsoft YouthSpark | Augenblick mal!" title="Augenblick_mal" width="260" height="230" class="size-full wp-image-6924" /></a><p class="wp-caption-text">Microsoft YouthSpark | Augenblick mal!</p></div>
<p><strong>Berlin, 21. September 2012.</strong> <em>Mit der Initiative <a href="http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/" title="Microsoft YouthSpark" target="_blank">„YouthSpark”</a> will Microsoft in den nächsten drei Jahren weltweit 300 Millionen jungen Menschen einen besseren Zugang zu Bildung und Technologie ermöglichen und ihnen so den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Mit <a href="http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/" title="Microsoft YouthSpark" target="_blank">„YouthSpark”</a> bündelt Microsoft nicht nur seine eigenen Aktivitäten, sondern wird auch gezielt neue Projekte unterstützen, betonte Microsoft CEO Steve Ballmer bei der offiziellen Präsentation in Redmond. Ein erstes Bildungsprojekt in Deutschland ist bereits in der Umsetzung: das „21st Century Competence Center”, eine Einrichtung, die interaktives Lernen mit digitalen Medien für Jugendliche und Lehrer erlebbar macht.</em></p>
<p>Es leben heute mehr junge Menschen auf unserem Planeten als jemals zuvor, doch ihre Zukunftsperspektiven klaffen weit auseinander. Dabei herrscht in vielen Regionen schon heute ein akuter Mangel an gut ausgebildeten Nachwuchskräften. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen in vielen Teilen der Welt doppelt so hoch wie die unter Erwachsenen.</p>
<p>Die Schere zwischen denen, die alle beruflichen Chancen der modernen Arbeitswelt voll ausschöpfen können und denen, die wegen mangelnder Qualifikation den komplexen Aufgaben der Zukunft nicht gewachsen sind, wird gerade unter Jugendlichen immer größer.</p>
<blockquote><p>„Wir wollen dem Nachwuchs helfen ihre eigenen Träume zu verwirklichen. Dafür müssen wir ihnen den Zugang zu Bildung, Beschäftigung und einer eigenen Existenzgründung ermöglichen. Gemeinsam mit unseren Partnern und durch die Bündelung unserer Aktivitäten können wir Jugendliche dabei unterstützen.”<br />
Steve Ballmer, CEO Microsoft</p></blockquote>
<p>Mit <a href="http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/" title="Microsoft YouthSpark" target="_blank">„YouthSpark”</a>  macht Microsoft Jugendliche und junge Erwachsene fit für die Arbeitswelt von morgen und fördert den Unternehmergeist junger Menschen. Die eigenen Aktivitäten (Partners in Learning, Imagine Cup, BizSpark, …) werden in der Initiative zusammengefasst und ergänzt durch ein breites Netzwerk an Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen und Firmen auf der ganzen Welt. Die Initiative fördert dabei innovative Lernmethoden und moderne Bildungskonzepte, die auf die digitale Kompetenz junger Menschen abzielen. Durch die Ausstattung mit modernen, technischen Mitteln werden Jugendliche in ihrer Kreativität, ihrer Experimentierfreude und in ihrem Innovationswillen bestärkt.</p>
<p><strong>Interaktives Lernen für Schüler und Lehrer</strong><br />
Als eines der ersten Projekte unterstützt Microsoft in Deutschland das „21st Century Competence Center” des Berliner Fördervereins für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs). In den neuen Räumen werden Lernszenarien für alle Altersklassen, vom Kind bis zum Erwachsenen, vorgestellt und gezeigt. Dabei ist eine Teilnahme von Schulklassen, Lehrern, Jugendgruppen unbedingt erwünscht. Das Projekt macht durch interaktives Lernen den Unterricht erlebbar. Konkrete Lernbeispiele helfen Lehrern moderne Medien sinnvoll und gewinnbringend in Unterrichtskonzepte zu integrieren. </p>
<p>Die Umsetzung des „21st Century Competence Center” startet schon jetzt. Wer eine Idee oder ein Thema für eine Unterrichtsstunde hat – egal ob Lehrer oder Schüler &#8211; kann dieses über die Aktion „Augenblick mal!” einreichen und damit eine Lerneinheit im neuen Competence Center in Berlin gewinnen. </p>
<blockquote><p>„Durch die Unterstützung von Microsoft können wir unsere Idee vom 21st Century Competence Center in Berlin umsetzen und künftig nachvollziehbare Wege einer altersgerechten Medienkompetenzentwicklung von Kindern und Jugendlichen aufzeigen”, sagt Wolf-Dieter Tuchel, Vorstandsvorsitzender des fjs. „Wir wollen damit auch belegen, dass Lernen mit Medien im Alltag funktioniert. Auch Skeptiker sind eingeladen, uns im Competence Center zu besuchen.”</p></blockquote>
<p> Mit dem Einzug neuer Technologien in die Klassenzimmer, kommen auf Schulen und Lehrer immer mehr interaktive Anforderungen zu, auf die sie häufig nicht optimal vorbereitet sind. </p>
<blockquote><p>„Das 21st Century Competence Center greift unsere Idee vom digitalen Klassenzimmer auf. IT- und Medienkompetenz gehören heute zu den Schlüsselkompetenzen. Um weltweit konkurrenzfähig zu bleiben, müssen wir deshalb frühzeitig jungen Menschen den Zugang ermöglichen”, sagt Christian P. Illek, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. „Gut ausgebildeter Nachwuchs ist essentiell für wirtschaftliches Wachstum, das gilt auch in Deutschland.” </p></blockquote>
<p>Direkt zur Pressemitteilung von Microsoft: <a href="http://www.microsoft.com/about/corporatecitizenship/en-us/youthspark/" title="Microsoft YouthSpark" target="_blank"> Microsoft Newsroom</a></p>
<p>Mehr Info zur Initiative &#8220;YouthSpark&#8221; von Microsoft: <a href="http://www.microsoft.com/germany/newsroom/pressemitteilung.mspx?id=533621" title="Microsoft YouthSpark" target="_blank">Be the Spark of Change</a></p>
<p>Unterrichtsidee einreichen und mit ein wenig Glück nach Berlin kommen: <a href="http://www.partners-in-learning.de/lehrer/Praxis/Augenblick_mal/990_Auf_einen_Blick.htm" title="Augenblick mal!" target="_blank">Augenblick mal!</a></p>
<p><em>„Augenblick mal!“ ist ein Angebot des 21st Century Compentce Center im fjs e.V. und wird gefördert im Rahmen der Initiative YouthSpark von Microsoft. </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienkompetenz im Kompetenzlabor</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/09/11/medienkompetenz-im-kompetenzlabor/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 17:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Liebigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzbilanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzfeststellung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Helliwood entwickelt mit vier Partnern Instrumente und Verfahren für die onlinegestützte Bilanzierung und Förderung von Medienkompetenz, erprobt diese praktisch und bringt sie vor allem in der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Einsatz. Damit stellt sich das „Kompetenzlabor“ der Herausforderung eines adäquaten Talent- und Kompetenzmanagements im Bereich der Medienbildung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6987" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/kola-Teaser-Helliwood-V1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6958];player=img;" title="Kompetenzlabor"><img class="size-full wp-image-6987 " title="Kompetenzlabor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/kola-Teaser-Helliwood-230x260-V1.jpg" alt="Kompetenzlabor" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Kompetenzlabor</p></div>
<p>Medienkompetenz gehört nicht erst seit heute zu den wichtigsten Schlüsselkompetenzen. Sie ist zugleich Voraussetzung für die Persönlichkeitsentwicklung und die erfolgreiche individuelle Teilhabe an der Gesellschaft. Die Förderung von Medienkompetenz als Basis der Entwicklung von Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit vor allem junger Menschen ist eine Aufgabe, deren Lösung viele Partner und vor allem neue Wege benötigt.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Digitale Medien verlangen kontinuierlich sich ändernde Kompetenzen, damit jeder Einzelne an der gesellschaftlichen Entwicklung teilhaben kann. Um dies zu gewährleisten, ist eine grundlegende Medienbildung erforderlich.“</em><br />
Prof. Dr. Annette Schavan, MdB | Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur, BMBF, 2010</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wird Helliwood mit vier Partnern Instrumente und Verfahren für die onlinegestützte Bilanzierung und Förderung von Medienkompetenz entwickeln, praktisch erproben und vor allem in der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Einsatz bringen. Damit stellt sich das „Kompetenzlabor“ der Herausforderung eines adäquaten Talent- und Kompetenzmanagements im Bereich der Medienbildung.*</p>
<p><strong>Ein ePortfolio für Jugendliche</strong><br />
Das Kompetenzlabor entwickelt ein individuell zur Verfügung stehendes ePortfolio. Mit diesem ePortfolio werden Jugendliche und junge Erwachsene befähigt, aktiv und selbstbestimmt ihre bisher vorhandene Medienkompetenz zu prüfen, weiter zu entwickeln sowie praktisch zu erproben und nachzuweisen. Das ePortfolio enthält 3 Bausteine, die in einer persönlichen Kompetenzbilanz münden:</p>
<ul>
<li>eine szenarienbasierte Selbsteinschätzung,</li>
<li>ein Testverfahren für Medienkompetenz,</li>
<li>eine persönliche Medienchronik zur Darstellung eigener Medienprodukte,</li>
<li>sowie ein Web 2.0 Kommunikationstool in Form eines Online Magazins von und für Jugendliche.</li>
</ul>
<p><strong>Fachprofil Medienkompetenz</strong><br />
Darüber hinaus wird das Kompetenzlabor die mediengestützte Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen in der Aus- und Weiterbildung unterstützen. Mit dem „Fachprofil Medienkompetenz“ erhalten pädagogische Fachkräfte, Ausbilder oder Personalverantwortliche die Möglichkeit, die Förderung von Medienkompetenz in ihre jeweiligen Aus- und Weiterbildungskonzepte professionell und nachhaltig zu integrieren. Das Fachprofil umfasst ein Methodenset aus Handreichungen und Leitfäden zu Bausteinen des ePortfolio, einzelne Lernszenarien für die Praxis sowie ein daran anknüpfendes geschlossenes Fortbildungskonzept.</p>
<p><strong>Partner im Kompetenzlabor</strong><br />
Fünf Partner bringen ihre spezifischen Potentiale ein und sichern so gemeinsam die professionelle Realisierung des Kompetenzlabors:</p>
<ul>
<li>Helliwood media &amp; education im fjs e.V., Berlin</li>
<li>BITS21 im fjs e.V., Berlin</li>
<li>Prof. John Erpenbeck, Berlin</li>
<li>Arbeit und Leben Thüringen e.V., Erfurt</li>
<li>jungvornweg – Verlag für Kinder und Jugendkommunikation, Dresden</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen gern unter +49 30 2938 1680<br />
Förderprogramm: Digitale Medien in der Beruflichen Bildung.<br />
<a title="www.dlr.de" href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3162/4875_read-7021" target="_blank">www.dlr.de</a></p>
<p>Das Kompetenzlabor im Rahmen des Förderprogramms.<br />
<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3182/4908_read-34731/" target="_blank">www.dlr.de</a></p>
<p>*Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.</p>
<p><img class="alignleft" title="Förderer Kompetenzlabor" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/10/foerderstreifen_kompetenzlabor.png" alt="Förderer Kompetenzlabor" width="620" height="46" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>A new shot at life</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/08/31/a-new-shot-at-life/</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 13:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Monz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade]]></category>
		<category><![CDATA[Paralympics]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man Inklusion und leben mit Behinderung realitätsnah im Klassenzimmer erlebbar macht, zeigt das Unterrichtsmaterial für den Englischunterricht, das Helliwood für die Unfallkasse Berlin entwickelt hat.

Ganz im Sinne des Rahmenlehrplans für den fremdsprachlichen Unterricht, knüpft das Unterrichtsmaterial an eine muttersprachliche Reportage an und fördert die sprachliche Auseinandersetzung mit authentischen Texten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6889" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/08/ukb.png" rel="shadowbox[sbpost-6890];player=img;" title="Unfallkasse Berlin"><img class="size-full wp-image-6889 " title="Unfallkasse Berlin" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/08/ukb.png" alt="Unfallkasse Berlin" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Unfallkasse Berlin</p></div>
<p><strong>Berlin, 27.08.2012</strong> – Wie man Inklusion und leben mit Behinderung realitätsnah im Klassenzimmer erlebbar macht, zeigt das Unterrichtsmaterial für den Englischunterricht der 9. und 10. Klasse, das Helliwood für die Unfallkasse Berlin entwickelt hat.</p>
<p>London 2012 – Die Olympischen Spiele sind vorbei, die Paralympics stehen vor der Tür. Eine gute Gelegenheit, sperrige Themen wie Inklusion ins Klassenzimmer zu tragen und zur Diskussion zu stellen. Ganz im Sinne des Rahmenlehrplans für den fremdsprachlichen Unterricht in der Schule, knüpft das Unterrichtsmaterial „A new shot at life“ an eine muttersprachliche Reportage an und fördert die sprachliche Auseinandersetzung mit authentischen Texten aus dem Alltagsleben und der Erfahrungswelt Jugendlicher. Die Autorin &#8211; eine junge Schülerin – entführt den Leser in die Welt des jungen Richard Sargent aus Nottingham, der seit seinem 9. Lebensjahr infolge eines Autounfalls im Rollstuhl sitzt.</p>
<p>Rund um den authentischen Fall werden die Schülerinnen und Schüler für das Thema Behinderung sensibilisiert und entwickeln Verständnis für das soziale Miteinander und die Bedeutung der Inklusion. In selbstständiger Textarbeit und auf Basis kooperativer Lernmethoden erarbeiten sie eigene Szenarien und formulieren ihre Meinungen und Gefühle in der Fremdsprache.</p>
<p>Das Unterrichtsmaterial ermöglicht einen sofortigen Einsatz im Unterricht und bietet neben informativem Begleitmaterial, Arbeitsblätter zum Ausdrucken und einen übersichtlichen Ablaufplan, der sich 1:1 auf den schulischen Unterricht anwenden lässt.</p>
<p>Neben der sprachlichen Kompetenz zielt das Unterrichtskonzept auf die Förderung sozialer Kompetenzen und einen respektvollen Umgang miteinander ab.</p>
<p><em>Die Unfallkasse Berlin möchte einen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft leisten. Sie engagiert sich für die größtmögliche Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft. </em></p>
<p><em>Die Unterrichtseinheit wurde an alle Berliner Ober- und Berufsschulen verteilt und steht unter:<br />
 <a title="www.unfallkasse-berlin.de" href="http://www.unfallkasse-berlin.de/paralympics" target="_blank">www.unfallkasse-berlin.de/paralympics</a> zum Download bereit. </em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finalist Partner of the Year [EN]</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/06/28/finalist-partner-of-the-year-en/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 07:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finalist]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Partner oft he Year]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
		<category><![CDATA[Winner]]></category>

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		<description><![CDATA[Today, Helliwood media &#38; education announced it has been selected as a finalist for the Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6734" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/PartnerOfTheYear.png" rel="shadowbox[sbpost-6827];player=img;" title="Partner Of The Year 2012"><img class="size-full wp-image-6734  " title="Partner Of The Year 2012" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/PartnerOfTheYear.png" alt="Finalist für den Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award 2012" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Partner Of The Year 2012</p></div>
<p><strong>Berlin, Germany, June 26, 2012</strong> &#8211; Today, Helliwood media &amp; education announced it has been selected as a finalist for the Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award.</p>
<p>&#8220;We are honored that Helliwood was selected with its first educational app for children as a finalist in this fantastic global competition. This debut showcases our expertise in technologies relevant to Windows 8, while affirming that our didactic concepts and ideas lead to creative and interactive learning offers.&#8221; said Thomas Schmidt, Head of Helliwood media &amp; education and added, &#8220;for everything we do, the children and their individual learning needs are our focus.&#8221;</p>
<p>Awards were presented in multiple categories, with winners chosen from a set of nearly 3,000 entrants worldwide. The Public Sector, Education Partner of the Year Award recognizes a partner that exhibited excellence in providing innovative and unique services or solutions based on Microsoft technologies to education customers. The winner demonstrated industry knowledge and expertise, as well as consistent, high-quality, predictable service or solutions to education customers. They also demonstrated business leadership and success through strong growth in new customer additions and revenue such as integrating with Microsoft cloud-based technology like Live@edu and Windows Azure in addition to the Windows Phone platform.</p>
<p><object width="500" height="316" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Hbm9hpLwKUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="316" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Hbm9hpLwKUE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>“We are proud to recognize our 2012 Partner Award finalists for their outstanding commitments to solving customer challenges,” said Jon Roskill, corporate vice president, Worldwide Partner Group, Microsoft Corp. “Our partners are critical to our success as a company, and it is their creativity and innovative thinking in solving the unique needs of our customers that serves as the foundation for mutual, long-term success. We congratulate this year’s finalists on their achievements and look forward to following their continued success in the future.”</p>
<p>The Microsoft Partner Awards recognize Microsoft partners that have developed and delivered exceptional Microsoft-based solutions during the past year.</p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/en-us/news/Press/2012/Jun12/06-25MSWPCPartnerAwardsPR.aspx" target="_blank">Press release Microsoft Partner of the Year</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finalist Partner of the Year</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/06/27/finalist-partner-of-the-year/</link>
		<comments>http://www.helliwood.de/2012/06/27/finalist-partner-of-the-year/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 09:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finalist]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Partner oft he Year]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Helliwood media &#038; education ist mit der neuen Fassung der “Schlaumäuse” Finalist für den Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award 2012.

Wir fühlen uns sehr geehrt, dass sich Helliwood mit den Schlaumäusen in diesem weltweiten Wettbewerb als Finalist platzieren konnte. Die Prämierung zeigt, dass wir über das Know-how in den Zukunftstechnologien verfügen und zugleich Ideen kreativ umsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6734" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/PartnerOfTheYear.png" rel="shadowbox[sbpost-6728];player=img;" title="Partner Of The Year 2012"><img class="size-full wp-image-6734 " title="Partner Of The Year 2012" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/PartnerOfTheYear.png" alt="Finalist für den Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award 2012" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Partner Of The Year 2012</p></div>
<p><strong>Berlin, 26. Juni 2012</strong> &#8211; Helliwood media &amp; education ist mit der neuen Fassung der „Schlaumäuse” Finalist für den Microsoft Public Sector Education Partner of the Year Award 2012.</p>
<p>„Wir fühlen uns sehr geehrt, dass sich Helliwood mit den Schlaumäusen, unserer ersten App für Kinder, in diesem weltweiten Wettbewerb als Finalist platzieren konnte. Die Prämierung zeigt, dass wir über das Know-how in den relevanten Technologien für Windows 8 verfügen und zugleich unsere didaktischen Konzepte und Ideen zu kreativen interaktiven Lernangeboten führen.“ sagt Thomas Schmidt, Geschäftsführer von Helliwood media &amp; education und fügt hinzu: „Bei allem was wir tun, stehen nicht zuletzt die Kinder und ihre individuellen Lernbedürfnisse im Mittelpunkt“.</p>
<p>Die Preise wurden in mehreren Kategorien vergeben, wobei die Gewinner aus fast 3.000 Bewerbern weltweit ausgewählt wurden. Der Public Sector zeichnet einen Partner mit dem Education Partner of the Year Award aus, der Kunden aus dem Bildungsbereich innovative und einzigartige Dienstleistungen oder Lösungen auf der Grundlage von Microsoft-Technologien bereitstellt. Die Sieger zeigen Branchenwissen und Know-how sowie konsistente, qualitativ hochwertige und aussagekräftige Leistungen oder Lösungen für Kunden im Bildungsbereich. Darüber hinaus demonstrieren sie eine erfolgreiche Unternehmensführung anhand eines starken Kundenzuwachses und erhöhter Einnahmen. Ihre Produktentwicklung zeichnet sich durch die Integration mit Microsoft Cloud-basierten Technologien wie Live @edu, Windows Azure und der Windows Phone-Plattform aus.</p>
<p><object width="500" height="316" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6KS41obhQzA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="316" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/6KS41obhQzA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;border=1" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Mehr zur Schlaumäuse-Initiative: <a href="http://www.schlaumaeuse.de" target="_blank">www.schlaumaeuse.de</a></p>
<p>„Wir sind stolz, unsere Partner of the Year 2012-Finalisten für ihr hervorragendes Engagement zur kundenorientierten Problemlösung auszuzeichnen“, sagte Jon Roskill, Corporate Vizepräsident, Worldwide Partner Group, Microsoft Corp. „Unsere Partner sind entscheidend für unseren Erfolg als Unternehmen und es sind ihre Kreativität und ihr innovatives Denken bei der Lösung der individuellen Kundenanforderungen, welche das Fundament für einen gegenseitigen, langfristigen Erfolg bilden. Wir gratulieren den diesjährigen Finalisten zu ihren Leistungen und ich freue mich auf ihren zukünftigen Erfolg.“</p>
<p>Der Microsoft Partner Award zeichnet Partner von Microsoft aus, die außergewöhnliche auf Grundlage von Microsoft-Technologien basierte Lösungen während des letzten Jahres entwickelt und geliefert haben.</p>
<p><a href="http://www.microsoft.com/en-us/news/Press/2012/Jun12/06-25MSWPCPartnerAwardsPR.aspx" target="_blank">Pressemitteilung von Microsoft zum Partner of the Year</a></p>
<p><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/ELAN-Schlaumaeuse-02-2012.pdf" target="_blank">Blick hinter die Kulissen in ELAN 02/2012</a></p>
<p><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Schlaum%C3%A4use-Newsletter-Ausgabe-2_2012.pdf" target="_blank">Schlaumäuse-Newsletter 02/2012</a></p>
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		<title>Intelligente Nager</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 11:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Gleich vier verschiedene Rollen in der neuen Schlaumäuse-Welt spielen und sprechen? Das ist für den bekannten „Tatort“-Schauspieler Nikolaus Gröbe, der regelmäßig in Hörspielproduktionen und als Synchronsprecher besetzt wird, eine spannende Herausforderung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6684" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Nikolaus-Gröbe.png" rel="shadowbox[sbpost-6715];player=img;" title="Nikolaus Gröbe"><img class="size-full wp-image-6684 " title="Nikolaus Gröbe" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Nikolaus-Gröbe-260x230.png" alt="Nikolaus Gröbe" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Nikolaus Gröbe</p></div>
<p><strong>Gleich vier verschiedene Rollen in der neuen Schlaumäuse-Welt spielen und sprechen? Das ist für den bekannten „Tatort“-Schauspieler Nikolaus Gröbe, der regelmäßig in Hörspielproduktionen und als Synchronsprecher besetzt wird, eine spannende Herausforderung. Bei den Schlaumäusen stellt der Berliner die Aufgaben, ist Erzähler, spricht Lingo die Maus und schlüpft in die Rolle des frechen Wörterwichtels. Was die Kinder von den Figuren lernen können, verrät der Schauspieler in einem Interview.</strong></p>
<p><strong>Wie gefällt Ihnen die neue Version der Schlaumäuse-Lernsoftware?</strong><br />
<em>Die Schlaumäuse kannte ich vorher nicht. Ich habe aber von ihnen gehört, weil ich viel mit Kindern arbeite, am Theater oder bei musikalischen Erlebniskonzerten, wie zum Beispiel an der Staatsoper Berlin oder im Gewandhaus in Leipzig. Was mich an den Schlaumäusen überzeugt, ist der emotionale Moment. Für Kinder scheint es mir wichtig, dass Inhalte auch und gerade über Gefühle transportiert werden. Ich mag die Figuren, weil sie sehr kind- und altersgerecht gestaltet sind. Sie sprechen mich einfach an. Auch die Geschichten finde ich sehr poetisch. Es fasziniert mich, wie die Kinder spielerisch mit den Schlaumäusen lernen, ohne es zu merken. Die Geschichten regen ihre Phantasie an, machen Lust auf Sprache und eröffnen darüber hinaus in fantasievoller Weise den Zugang zur realen Welt.</em></p>
<p><strong>Welche besonderen Stärken haben die Figuren?</strong><br />
<em> Die Figuren sind allesamt sehr sympathisch. Ob Lingo oder Lette– selbst der Wörterwichtel mit seinem großen Appetit auf Buchstaben &#8211; sie alle sind einfach liebenswert. Die schlaue Maus Lingo ist lebenslustig, steckt voller Energie und lässt sich gerne von den Kindern helfen, weil er nicht perfekt ist. Er stellt viele Fragen, die nur gemeinsam gelöst werden können. So lernen die Kinder auch spielerisch soziale Kompetenz, dass man nicht immer alles alleine machen muss oder soll. Im Gegenteil: die Kinder erfahren dadurch, dass es andere gibt, die einem helfen oder den man helfen muss. Frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir stark. Diese Grundhaltung, die von den Schlaumäusen vermittelt wird, finde ich toll.</em></p>
<p><strong>Normalerweise stehen Sie als Schauspieler vor der Kamera. Jetzt haben Sie gleich vier Charakteren Ihre Stimme geliehen. War das schwierig für Sie?</strong><br />
<em> Ich fand es eine interessante Herausforderung, zugegebenermaßen etwas ungewöhnlich, aber es macht total viel Spaß. Das liegt nicht nur an den Charakteren die ich spreche, sondern auch an dem wirklich tollen Team, mit welchem wir diese Aufgabe gemeinsam realisieren. Bei Zeichentrickfiguren läuft sehr viel über die Stimme. Die Stimmen müssen alle Gefühle ausdrücken, sie müssen witzig, fröhlich, traurig oder wütend sein. Ich freue mich, dass die Kinder meine Stimmen mögen und so die Geschichte der Schlaumäuse für sie glaubwürdig und authentisch wird.</em></p>
<p><strong>Was lernen Kinder mithilfe der Schlaumäuse?</strong><br />
<em> Ich finde das gesamte Projekt inhaltlich sehr stimmig. Das Programm scheint wirklich sehr motivierend zu wirken und es ist eine Freude zu sehen, wie die Kinder spürbar Lust am Lernen entwickeln und wir so dem Ziel, den Kindern eine höhere (Sprach-)Kompetenz zu vermitteln, spielerisch näher kommen. Dass in nachvollziehbarer Weise ihre Eigenständigkeit gefördert und ihre Kreativität geradezu angespornt wird, ist ein weiterer Beweis für mich, dass Spielen am Computer und Kreativität sich nicht ausschließen. Sondern im Gegenteil der verantwortungsvolle Umgang mit dem Medium Computer dazu beitragen kann, dass die Kinder Stück für Stück zu interessanten und eigenständigen Persönlichkeiten (er-)wachsen.</em></p>
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		<title>Ferienscheckheft 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 10:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline Graf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Agent]]></category>
		<category><![CDATA[Baukasten]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In den sechs Ferienwochen erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Themenwochen, in denen sie verschiedenste Medien mit viel Spaß ausprobieren und kreativ einsetzen: von Fotoapparaten über GPS-Geräte und Smartphones bis hin zu PC, Internet und Videokamera. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6668" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/fsh_12_helliwood.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6662];player=img;" title="Ferienscheckheft 2012"><img class="size-full wp-image-6668 " title="Ferienscheckheft 2012" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/fsh_12_helliwood.jpg" alt="Ein Sommerkrimi im Lernzentrum" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Ferienscheckheft 2012</p></div>
<p><strong>In diesem Sommer wird das Lernzentrum im Baukasten zum Detektivbüro! Agent Woody ist total durcheinander: sein Partner Agent Bleu ist verschwunden und noch dazu findet er einen Zettel mit einer mysteriösen Nachricht. Alles deutet darauf hin, dass Agent Bleu in großen Schwierigkeiten steckt. Wo ist Agent Bleu? Was hat er vor?</strong></p>
<p>Alle Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren haben die Chance, als Mitglied von Woody’s Einsatzgruppe (W.E.G.) Agent Woody bei der Lösung des Falls zu unterstützen. In den sechs Ferienwochen erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Themenwochen, in denen sie verschiedenste Medien mit viel Spaß ausprobieren und kreativ einsetzen: von Fotoapparaten über GPS-Geräte und Smartphones bis hin zu PC, Internet und Videokamera.</p>
<p>Jede Woche entdeckt Woody’s Einsatzgruppe neue Hinweise, die Agent Woody der Lösung des Rätsels näherbringen.</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen:</strong><br />
Alle Angebote des Ferienscheckhefts sind kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist jedoch für alle Tages- und Wochenveranstaltungen notwendig. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen unter:<br />
Tel.: 030 9927 5610<br />
E-Mail: <a href="mailto:kontakt@das-lernzentrum.de">kontakt@das-lernzentrum.de</a><br />
oder direkt im Lernzentrum im Baukasten (Riesaer Straße 2, 12627 Berlin)</p>
<p>Die Kinder und Jugendlichen erwarten folgende Veranstaltungen:</p>
<p><strong>25.06. – 29.06.2012: „Vollkommen von der Rolle“</strong><br />
Das Lernzentrum im Baukasten wird zum Filmstudio! Und ganz zeitgemäß sind wir „vollkommen von der Rolle“, denn Filme entstehen bei uns ganz digital. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie ein Trickfilm entsteht: von der Herstellung einzelner Bilder und kurzer Videosequenzen, über die Auswahl von Tönen bis hin zur Fertigstellen des Trickfilms. In dieser Woche haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich als Trickfilm-Regisseur auszuprobieren und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.</p>
<p><strong>02.07. – 06.07.2012: „Spurensuche“</strong><br />
Wir gehen auf Geocaching-Tour, einer modernen Form der Schnitzeljagd. Ausgestattet mit GPS-Geräten bzw. GPS-fähigen Smartphones suchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Hinweisen, die sie schließlich zu dem Schatz führen. Ob Rechenaufgaben zu lösen, QR-Codes zu entschlüsseln oder Hindernisse zu überwinden sind – um den Schatz zu finden, brauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Abenteuerlust, Ausdauer und ein Auge fürs Detail.</p>
<p><strong>09.07. – 13.07.2012: „Tathergang skizzieren“</strong><br />
Wie können klassische Medien wie Papier und Stift mit digitalen Medien verknüpft werden: in einem (digitalen) Comic. Ausgangspunkt ist eine Kriminal-Hörgeschichte, auf deren Basis die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Comic gestalten. Der Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Gemeinsam skizzieren sie ein Storyboard und überlegen sich Dialoge. Die gezeichneten Bilder werden schließlich eingescannt, am Computer mit Hilfe eines Fotobearbeitungsprogramms korrigiert und zu einem Comic zusammengefügt. Am Ende entstehen zwei Formen des Comic: ausgedruckt auf Papier und digital als Comic-Film.</p>
<p><strong>16.07. – 20.07.2012: „Verhör“</strong><br />
Einmal die Augen schließen und ganz genau zuhören, welche Geräusche in der Umgebung zu hören sind ist Ziel der Ferienwoche. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie Geräusche erzeugt und aufgenommen werden können und erzählen eine Geschichte, in der der Erzähler so häufig wie möglich durch Geräusche ersetzt wird.</p>
<p><strong>23.07. – 27.07.2012: „Verfolgung“</strong><br />
Vor dem Computer sitzen und daddeln kann jeder. Jetzt entdecken wir Computerspiele mal auf eine andere Art und Weise. Gemeinsam bauen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Parcours und werden selbst zum Avatar. Wie Super Mario oder Prince of Persia überwinden sie Hindernisse und meistern kniffelige Rätsel. Sind alle Aufgaben erfüllt, schlüpfen unsere Computerspiel-Helden wieder „zurück ins Spiel“ und probieren sich dort aus.</p>
<p><strong>30.07. – 03.08.2012: „Festgepinnt“</strong><br />
Pinterest ist eine Art Pinnwand im Internet, wo eigene Fotos oder Fotos aus dem Internet „gepinnt“ werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind als Fotoagenten unterwegs und suchen &#8211; unterteilt in die Pinnwände Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft &#8211; Bilder von Medien bzw. den technischen Entwicklungen der Medien.</p>
<p>Entsprechend unserer Inhalte des Ferienprogramms widmen wir uns folgenden Themen:</p>
<ul>
<li>Montag: Trickfilm</li>
<li>Dienstag: Orientierung/Geodaten</li>
<li>Mittwoch: Comic</li>
<li>Donnerstag: Töne</li>
<li>Freitag: Computerspiele</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Lette &amp; Lingo auf Zack</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/06/24/mit-lette-und-lingo-auf-zack/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 17:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Schötz, Leiter Technologieentwicklung von Helliwood, koordinierte die technologische Umsetzung der neuen Schlaumäuse.

Die neue Version der Schlaumäuse überzeugt nicht nur grafisch, sondern bietet auch eine Vielzahl technischer Raffinessen, die auf Basis von Windows 8 möglich wurden und Kinder die Software nun mit den Fingern steuern lässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6685" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Daniel-Schötz.png" rel="shadowbox[sbpost-6679];player=img;" title="Daniel Schötz"><img class="size-full wp-image-6685 " title="Daniel Schötz" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Daniel-Schötz-260x230.png" alt="Daniel Schötz" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Daniel Schötz</p></div>
<p><strong>Die dritte Version der Schlaumäuse-Lernsoftware überzeugt nicht nur grafisch und konzeptionell: Das neue Programm bietet auch eine Vielzahl technischer Raffinessen, die mithilfe von Windows 8 möglich wurden. Ein entscheidender Fortschritt: die Kinder können die gesamte Software mit den Fingern bedienen – eine Maus ist dafür nicht mehr zwingend notwendig. Selbst eine Steuerung durch bloße Gesten ist möglich.</strong></p>
<p>Daniel Schötz, Leiter der Technologieentwicklung der Berliner Multimedia-Agentur Helliwood, koordinierte die technologische Umsetzung und erklärt in einem Gespräch die Vorteile des Programms.</p>
<p><strong>Inwieweit unterscheidet sich die neue Schlaumäuse-Version in technischer Hinsicht von der alten Fassung?</strong><br />
<em>Die alte Schlaumäuse-Software ist sehr erfolgreich gewesen, gar keine Frage. Aber sie ist ein bisschen in die Jahre gekommen. Wir haben versucht, die Bedienung einfacher und einheitlicher zu gestalten und sind auf die zahlreichen Rückmeldungen aus den Kindergärten eingegangen. Mithilfe von Windows 8 ergaben sich bei der Neuentwicklung des Lernprogramms vollkommen neue Umsetzungsmöglichkeiten. Bisher war die Software nur als CD-Rom erhältlich. Jetzt können die Anwender die Version ganz einfach im Internet herunterladen. Damit haben auch die Eltern die Möglichkeit, die Schlaumäuse zuhause zur Sprachunterstützung ihrer Kinder einzusetzen.</em></p>
<p><strong>Was hat Sie als IT-Experte besonders an der Neuentwicklung gereizt?</strong><br />
<em>Ganz klar: die Nutzung und Einbindung neuer Technologien. Als Entwickler-Team sind wir stolz darauf, dass wir eine Programm-Suite entwickelt haben, die technologisch dem allerneusten Stand entspricht. Besonders spannend war es, dass wir neben dem klassischen Programm eine über Kinect-Technologie gesteuerte Zusatzapplikation entwickelt haben. Der Clou daran ist, dass die Kinder lernen und sich gleichzeitig bewegen. Die Kinder können zum Beispiel mit ihrem Körper Buchstaben nachbilden und mit ihren Händen Worte hin- und herschieben. Oder sie müssen in die Luft springen, damit die Schlaumäuse neue Energien bekommen. So ein Lernprogramm gibt es bisher noch nicht.</em></p>
<p><strong>Sind die Schlaumäuse insgesamt einfacher zu bedienen als andere Lernprogramme?</strong><br />
<em>Im Gegensatz zu anderen Lernprogrammen, die von den Kindern in der Regel nur mit der Maus gesteuert werden müssen, gibt es für die Schlaumäuse-Lernsoftware zusätzliche Eingabeoptionen. Die Kinder können ganz klassisch am Bildschirm mit der Maus spielen oder das gesamte Programm mit den Fingern bewegen. Gerade für Kleinkinder, die oft Probleme mit der Mausführung haben, ist die Toucheingabe sehr hilfreich.</em></p>
<p><strong>Hat sich noch etwas hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit verändert?</strong><br />
<em>Die Einrichtung der Software wird durch Windows 8 ebenfalls sehr viel einfacher, weil alles automatisch aus dem Store installiert wird. Hinzu kommt, dass wir durch die Onlineanbindung im Gegensatz zur alten Version die Möglichkeit haben, wichtige Updates einzuspielen, beispielsweise neue Übungen. Auch wenn ein Fehler in der Software auftauchen sollte, kann man ihn online beheben. So können wir viel schneller auf Veränderungen reagieren.</em></p>
<p><strong>Haben Sie bereits erste Rückmeldungen auf die neue Version erhalten?</strong><br />
<em>Innerhalb des gesamten Agentur-Teams haben wir ununterbrochen Qualitäts- und Feedbackschleifen. Gerade bei der Software-Entwicklung für Kinder ist solch ein Kontrollprozess immens wichtig. Wir arbeiten eng mit der Pädagogischen Hochschule in Erfurt zusammen. Eine Studentengruppe begleitet unsere Arbeit und die Einführung des neuen Programms in den Kitas. Darüber hinaus habe ich einen ganz kritischen Tester. Das ist nämlich mein fünfjähriger Sohn. Er spielt regelmäßig mit den neusten Versionen und sagt mir dann, was ihm gefällt und was er nicht so gut findet.</em></p>
<p><strong>Hat Ihr Sohn bereits ein Schlaumäuse-Lieblingsspiel?</strong><br />
<em>Er findet vor allem die Spiele toll, in denen man Laute erkennen und zuordnen muss. Auch das Zusammensetzen von Silben bringt ihm viel Spaß. Was ihm sehr, sehr gut gefällt ist, dass man nicht mehr streng mit der Maus am Computer sitzen braucht, sondern die Software mit den Fingern bedienen kann und mit dem Tablet auch auf dem Teppich sitzen und spielen kann.</em></p>
<p><strong>Kann neben der neuen Version, auch das alte Schlaumäuse-Programm weiter genutzt werden?</strong><br />
<em>Die neue Schlaumäuse-Software wird technologisch die alte Version nicht ersetzen. Das bedeutet, dass bei der Installation des neuen Programms weder die alte Version überspielt noch gelöscht wird. Die Kindergärten könnten parallel die alte und neue Version nutzen.</em></p>
<p><strong>Gibt es bei technischen Fragen eine Anlaufstelle?</strong><br />
<em>Für uns ist es wichtig, dass die Software selbst erklärend ist. Es hat sich gezeigt, dass die Kindergärten sehr gut alleine mit dem Programm zurechtkommen. Das ist für uns ein positives Zeichen dafür, dass wir gute Arbeit bei der Programmierung geleistet haben. Sollte dennoch einmal ein technisches Problem oder eine Frage zur Bedienung auftreten, können die Einrichtungen über das Schlaumäuse-Onlineportal Kontakt zu uns aufnehmen. Ein Angebot, das gerne und intensiv von den Kindergärten genutzt.</em></p>
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		<title>Hör` mal wer da spricht</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 16:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist schon fast ein „alter Hase“ in der Film- und Theaterwelt. Seit über vier Jahren steht die zwölfjährige Zoe Friedmann aus Berlin regelmäßig im Kindertheater auf der Bühne. 

Die Arbeit mit den Schlaumäusen hat ihr großen Spaß gemacht. Und das lag nicht nur daran, dass ihr Vater, der Autor Joachim Friedmann, am Projekt beteiligt war…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6602" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Zoe.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6595];player=img;" title="Zoe Friedmann"><img class="size-full wp-image-6602 " title="Zoe Friedmann" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/Zoe.jpg" alt="Zoe Friedmann" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Zoe Friedmann</p></div>
<p><strong>Die 12-jährige Zoe Friedmann leiht der schlauen Maus Lette ihre Stimme! Sie ist schon fast ein „alter Hase“ in der Film- und Theaterwelt. Seit über vier Jahren steht die zwölfjährige Zoe Friedmann aus Berlin regelmäßig im Kindertheater auf der Bühne. Auch als Synchronsprecherin („Die Chroniken von Narnia“) hat sich die Schülerin bereits einen Namen gemacht. </strong></p>
<p>Die Arbeit mit den Schlaumäusen hat ihr großen Spaß gemacht. Und das lag nicht nur daran, dass ihr Vater, der Autor Joachim Friedmann, am Projekt beteiligt war…</p>
<p><strong>Welcher Maus leihst du deine Stimme?</strong><em><br />
Ich bin Lette, die kleine gelbe Maus.</em></p>
<p><strong>Wie würdest Du Lette beschreiben und was findest Du an ihr besonders süß?</strong><br />
<em>Lette ist nett, sie motiviert die Kinder und verfällt nicht gleich in Panik, sondern bleibt eher ruhiger. Das finde ich schön.</em></p>
<p><strong>Was ist das Spannende an der Aufgabe?</strong><br />
<em>Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Sonst habe ich nur Serien oder Filme synchronisiert. Das Gute an den Schlaumäusen ist, dass ich die Wörter so betonen kann und so langsam beziehungsweise so schnell spreche wie ich will, weil ich keine Mundbewegungen treffen muss. Die Mundbewegungen werden dann auf meinen Text zugeschnitten. Das ist auch mal ganz praktisch.</em></p>
<p><strong>Wie hast Du Dich auf Deine Sprechrolle vorbereitet?</strong><br />
<em>Die Einladung zu den Probeaufnahmen kam ganz kurzfristig. Ich habe erst zwei Tage vorher davon erfahren und habe mich deshalb so gut wie gar nicht vorbereitet. Meine kleine Schwester hat aber ganz viele solcher Lernspiele am Computer gespielt. Da wusste ich ungefähr, wie die Computerfiguren reden.</em></p>
<p><strong>Wie lange dauert/e es insgesamt, Deine Rolle zu sprechen?</strong><br />
<em>Wir sind ja noch ganz nicht fertig. Jetzt synchronisieren wir gerade das ganze Spiel durch, aber dann kommt ja noch der Feinschliff, wenn das Spiel ausprobiert wurde von den Kindergärten. Die Aufnahmen finden immer Nachmittags statt, damit ich in der Schule nichts verpasse. Die Aufnahmen selbst dauern ungefähr jeweils zwei Stunden.</em></p>
<p><strong>Dein Vater Joachim Friedmann hat sich die Geschichten für die Schlaumäuse ausgedacht. Wie war das mit deinem Papa zu arbeiten?</strong><br />
<em>Zusammen gearbeitet haben wir nicht so richtig. Manchmal, wenn er in seinem Arbeitszimmer gearbeitet hat, dann hat er mich zwischendurch gefragt, ob ich ein Wort kenne, dass mit einem bestimmten Buchstaben anfängt. Meine Schwester und ich haben ihn dann ein bisschen unterstützt. Aber als ich das Spiel synchronisiert habe, da war er nicht dabei.</em></p>
<p><strong>Wenn Du jemand anderem die Schlaumäuse erklären müsstest, was würdest Du sagen?</strong><br />
<em>Es ist ein spannendes Lernspiel für Kinder mit einer besonderen Geschichte. Der böse Wörterwichtel macht ständig alle Wörter kaputt und die Kinder müssen sie mithilfe von Lette und Lingo wieder in Ordnung bringen.</em></p>
<p><strong>Glaubst du, dass die Kinder Spaß mit den neuen Schlaumäusen haben werden?</strong><br />
<em>Alle Spiele habe ich noch nicht gesehen. Aber was Papa in seinem Arbeitszimmer immer so gemunkelt hat, hört sich das schon ganz gut an! Wenn ich jünger wäre, würde ich bestimmt auch damit spielen wollen.</em></p>
<p>Das vollständige Interview findet man übrigens auch unter: <a title="www.schlaumaeuse.de" href="http://www.schlaumaeuse.de" target="_blank">www.schlaumaeuse.de</a></p>
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		<item>
		<title>EM-Paket für Schulen</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/06/08/fussball_em_paket/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Deumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Europameisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Partners in Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsmaterial]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Unterrichtsidee von Partners in Learning können Lehrerinnen und Lehrer die aktuelle Fußballbegeisterung direkt in ihren Unterricht tragen. 

Und anlässlich der EM gibt es nach der Anmeldung der Schule bei Innovative Schools kostenlos das gedruckte Unterrichtsmaterial und dazu einen Klassensatz Fußball-Buttons als EM-Paket.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6612" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/fussball_helliwood.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6576];player=img;" title="Das Runde in das Eckige"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/fussball_helliwood.jpg" alt="Fußball EM 2012" title="Das Runde in das Eckige" width="260" height="230" class="size-full wp-image-6612" /></a><p class="wp-caption-text">Das Runde in das Eckige</p></div>
<p><strong>Mit der neuen Unterrichtsidee von Partners in Learning können Lehrerinnen und Lehrer die aktuelle Fußballbegeisterung direkt in ihren Unterricht tragen. Und anlässlich der EM gibt es nach der Anmeldung bei www.innovative-schools.de kostenlos das gedruckte Unterrichtsmaterial und dazu einen Klassensatz Fußball-Buttons.</strong></p>
<p>Am Thema Fußball kommt derzeit niemand vorbei. Warum also nicht die große Aufmerksamkeit für die Europameisterschaft auch im Unterricht nutzen? Die Microsoft-Bildungsinitiative Partners in Learning liefert mit „<a href="http://www.partners-in-learning.de/Unterrichtsideen/Seiten/FussballEM2012.aspx" target="_blank">Das Runde in das Eckige: Public Viewing in der Schule</a>“ dazu die passende Unterrichtsidee mit umfangreichem Material und wichtigen Hintergrundinformationen.</p>
<p>Als besondere Zugabe zur Fußball-EM erhalten Lehrkräfte, die sich jetzt bei Innovative Schools anmelden, kostenlos das gedruckte Unterrichtsmaterial und dazu einen Klassensatz Buttons mit den Fußballmotiven „Kapitän“, „Champion“ und „Bolzer“. Bestandteil der Unterrichtsidee ist zudem <a href="http://de.excel-soccer.de/" target="_blank">Excel Soccer</a>, ein EM-Planer und Tippspiel für 125 Teilnehmende.</p>
<p>Die Unterrichtsidee ist konzipiert für drei Doppelstunden in den Klassenstufen 9 bis 10 und beleuchtet das Phänomen Fußball aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Bedeutung des Fußballs und veranstalten im Rahmen dieses Unterrichtsprojektes ein Public Viewing an ihrer Schule.</p>
<p>Die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Sport und dem Großereignis Europameisterschaft soll den Schülerinnen und Schülern die Augen öffnen für die Komplexität des Phänomens Fußball und für die Wechselwirkungen zwischen Sport, Wirtschaft, Politik oder Lifestyle. Sie erfahren, dass Fußball längst ein wirkungsmächtiger Global Player geworden ist, der Arbeitsplätze schafft, die Wirtschaft ankurbelt und große Massen bewegt. Schließlich handelt es sich um die populärste Sportart weltweit. Die Schülerinnen und Schüler machen sich bewusst, wie zum Beispiel Profivereine mit Übertragungsrechten, Eintrittskarten, Sponsorengeldern und Fanartikeln Geld verdienen und welchen Stellenwert Fußball in unserer Gesellschaft und in der Gesellschaft anderer Länder hat.</p>
<p>Gleichzeitig bauen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten darin aus, im Internet und in anderen Medien zielgerichtet nach Informationen zu recherchieren, und stärken bei der Planung und Durchführung des Public Viewings das Gemeinschaftsgefühl und Engagement innerhalb des Klassenverbandes.</p>
<p>Mit der Unterrichtsidee, die bei Partners in Learning auch heruntergeladen werden kann, erhalten Lehrkräfte ausführliche Hintergrundinformationen und umfangreiches Material für die Unterrichtsplanung und -durchführung sowie Materialien für die Dokumentation von erfolgreichen Unterrichtsprojekten.</p>
<ul>
<li>bei Innovative Schools anmelden: <a title="www.innovative-schools.de" href="http://www.innovative-schools.de" target="_blank">www.innovative-schools.de</a></li>
<li>das Unterrichtsmaterial „Das Runde in das Eckige“ kostenlos herunterladen: <a title="Unterrichtsidee &quot;Das Runde in das Eckige&quot;" href="http://www.partners-in-learning.de/Unterrichtsideen/Seiten/FussballEM2012.aspx" target="_blank">www.partners-in-learning.de</a></li>
<li>die FIFA im Internet: <a title="die FIFA im Internet" href="http://de.fifa.com/aboutfifa/organisation/mission.html" target="_blank">de.fifa.com</a></li>
<li>weitere kostenlose Unterrichtsideen: <a title="Kostenlose Unterrichtsideen" href="http://www.partners-in-learning.de/Unterrichtsideen/Seiten/Startseite.aspx" target="_blank">www.partners-in-learning.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Partners in Learning</strong><br />
Partners in Learning ist eine weltweite Bildungsinitiative von Microsoft, die sich gezielt an die Akteure in der Schule und in Bildungsinstitutionen richtet. Die Initiative unterstützt Schulen aktiv dabei, zeitgemäße Bildungsszenarien zu entwickeln und moderne Informationstechnologien in den Unterricht zu integrieren. Ihr Ziel ist es, über den Einsatz neuer Technologien das Lehren und Lernen nachhaltig zu verbessern und den kompetenten Umgang mit moderner Software im Schulunterricht zu fördern.</p>
<p>Internet: <a title="Partners in Learning" href="http://www.partners-in-learning.de" target="_blank">www.partners-in-learning.de</a><br />
Weltweit: <a href="http://www.partnersinlearning.com" target="_blank">www.partnersinlearning.com</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/msftbildung" target="_blank">www.twitter.com/msftbildung</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/microsoftbildung" target="_blank">www.facebook.com/microsoftbildung</a></p>
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		</item>
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		<title>Lingo trifft Lette</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/06/04/lingo-trifft-lette/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 13:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Henk Wyniger ist seit über 20 Jahren als Werbeillustrator, Charakter- und Packungsdesigner für bekannte Lebensmittelmarken tätig. 

Jetzt erweckte der gebürtige Schweizer mit seinen fröhlichen Zeichnungen die Welt der Schlaumäuse zu neuem Leben! Den kreativen Entstehungsprozess beschreibt der 46-Jährige in einem Interview.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6561" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/HenkWyniger2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6562];player=img;" title="Henk Wyniger"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/06/HenkWyniger2.jpg" alt="Henk Wyniger" title="Henk Wyniger" width="260" height="230" class="size-full wp-image-6561" /></a><p class="wp-caption-text">Henk Wyniger</p></div>
<p>„Der Genuss von Schlaumäusen macht nicht dick, sondern schlau&#8221; sagt Henk Wyniger, Zeichner der neuen Schlaumäuse-Welt im Interview. Henk Wyniger ist seit über 20 Jahren als Werbeillustrator, Charakter- und Packungsdesigner für bekannte Lebensmittelmarken tätig. Jetzt erweckte der gebürtige Schweizer mit seinen fröhlichen Zeichnungen die Welt der Schlaumäuse zu neuem Leben! Den kreativen Entstehungsprozess beschreibt der 46-Jährige in einem Interview.<br />
Wie unterscheidet sich Ihre Arbeit mit den Schlaumäusen von Ihren sonstigen Aufträgen?</p>
<p>Meine bisherigen Auftraggeber stammen überwiegend aus der Lebensmittelindustrie. Neben dem Design der Verpackungen für Kinderprodukte betreue ich illustrativ diverse Markencharaktere und gestalte deren Markenwelten. Die Arbeit an den Schlaumäusen unterscheidet sich dabei nicht von meinen bisherigen Aufträgen. Allerdings macht der übermäßige Genuss der Schlaumäuse nicht dick sondern schlau, und das ist für mich sehr beruhigend! Je länger man in seinem Job tätig ist, desto mehr hinterfragt man seine Aufträge. Die Arbeit an den Schlaumäusen empfinde ich als ‚vernünftig’, weil ich etwas Gutes für ganz viele Kinder tun kann. Es ist vergleichbar mit einem eigenen Projekt.</p>
<p><strong>Welches waren die größten Herausforderungen bei der Gestaltung der Spielhintergründe- und Szenen?</strong><br />
<em>Eine große Herausforderung war die Darstellung der „Welt der Worte“ in der sich die Schlaumäuse bewegen. Diese Welt musste &#8211; dem Stil der Schlaumäuse angepasst &#8211; sehr reduziert und visuell schnell erfassbar gestaltet sein ohne langweilig oder lieblos zu wirken.</em></p>
<p><strong>Nach welchen künstlerischen Kriterien sind Sie vorgegangen?</strong><br />
<em>Durch die bereits entwickelten Schlaumäuse war ich an einen bestimmten Stil gebunden. Sie waren naiv gezeichnet, was ich sehr passend finde. Sie hätten auch von Kindern gemalt worden sein können. Ich habe sie jetzt zum Leben erweckt und habe den Wörterwichtel entsprechend entworfen.</em></p>
<p><strong>Was fanden Sie besonders reizvoll an der Umsetzung der Bilder zur neuen Schlaumäuse-Version?</strong><br />
<em>Für mich war es sehr reizvoll, dass ich die bestehenden Schlaumäuse-Charaktere modifizieren durfte, um sie dann zum Leben zu erwecken. Insbesondere die Entwicklung und visuelle Gestaltung einer komplett neuen Schlaumäuse-Welt mit Bergen, Flüssen, Seen und Gegenspieler hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es ist für einen Kreativen immer sehr schön, etwas „wachsen“ zu sehen.</em></p>
<p><strong>Wodurch haben Sie sich bei der Gestaltung inspirieren lassen?</strong><br />
<em>Der Zeichenstil der einzelnen Szenen leitet sich von den bereits bestehenden Schlaumäusen ab und war somit gewissermaßen vorgegeben und Inspirationsquelle zugleich. So habe ich versucht, auch alle anderen Elemente der Szenen in der Formen- und Farbsprache der Schlaumäuse zu gestalten.</em></p>
<p><strong>Wie viele Szenen haben Sie insgesamt gestaltet und wie lange braucht man dafür?</strong><br />
<em>Angefangen habe ich mit den Charakterentwicklungen der Schlaumäuse und des Wörterwichtels, danach folgten die Studien zur Welt. Diese wurden gemeinsam mit Helliwood und dem Autor Joachim Friedmann entwickelt und abgestimmt. Insgesamt habe ich dann rund zwölf Szenenhintergründe und die dazugehörigen Intros in Form von animierten Bildergeschichten gezeichnet. Diese Intros bestehen jeweils aus bis zu acht Bildern. Begleitend dazu habe ich Animationen der Schlaumäuse und des Wörterwichtels erstellt. Die Entwicklungs- und Illustrationsarbeit hat über sechs Wochen gedauert.</em></p>
<p><strong>Wie lange dauerte es, den Wörterwichtel zu kreieren und wovon haben Sie sich bei der Ausarbeitung der Figur leiten lassen?</strong><br />
<em>Zusammen mit der Überarbeitung der Schlaumäuse entstand der Wörterwichtel an einem sonnigen Tag während meines Sommerurlaubs auf der Terrasse einer Schweizer Berghütte. Mir war es wichtig, dass er in Stil und Aussehen zu den Schlaumäusen passt und trotz seiner „bösen&#8221; Absichten noch sympathische Gesichtszüge trägt und die Kinder nicht erschreckt. Ebenso sollte es sich bei dieser Figur um eine nicht definierbare Spezies handeln, weder Tier noch Mensch. Die einfache und reduzierte Formensprache der Schlaumäuse findet sich im Wörterwichtel wieder und der zackige Kopf und Zähne gibt ihm ein wildes Aussehen</em>.</p>
<p><strong>Haben Sie besondere Farben gewählt und wenn ja, warum?</strong><br />
<em>Erfahrungsgemäß lieben Kinder bunte und fröhliche Farben. Glücklicherweise bietet der Microsoft-Styleguide eine große Anzahl an solchen Farben derer ich mich bei der Ausgestaltung der Schlaumäuse Welt bedient habe.</em></p>
<p><strong>Konnten Sie eigene Ideen bei der Ausarbeitung der Szenen einbringen und wenn ja, welche?</strong><br />
<em>Eigene Ideen stecken hauptsächlich in den illustrativen Umsetzungen der Szenen. So ist beispielsweise das Aussehen des „Satzbaus“ oder des „Lautsprechers“ meiner Phantasie entsprungen.</em></p>
<p><strong>Haben Sie selber Kinder oder haben Sie Kinder als „Berater“ hinzugezogen?</strong><br />
<em>Ich bin spät Vater geworden. Meine kleine Tochter ist zwanzig Monate alt. Aber ich fühle mich selbst noch jung genug und glaube daher zu wissen, was Kindern gefällt.</em></p>
<p><strong>Hätten Sie in Ihrer Kindergartenzeit selber gerne mit den Schlaumäusen gespielt?</strong><br />
<em>Ich habe immer gerne gespielt und mache es heute noch gerne! Ich bin mir sicher, dass auch ich ein großer Schlaumäuse-Fan gewesen wäre, denn bunte Bilder haben mich schon seit frühster Kindheit fasziniert. Besonders schön finde ich an den Schlaumäusen, dass den Kindern die Lerninhalte in ansprechender Form vermittelt werden. Spiel, Spaß und Spannung kommen hier garantiert nicht zu kurz und ganz besonders freut es mich, das meine Tochter eines Tages auch in einer Kita mit den Schlaumäusen in Berührung kommt und ich dann sagen kann: „ Die Schlaumäuse hat der Papa gezeichnet!“</em></p>
<p>Das vollständige Interview findet man übrigens auch unter: <a href="http://www.schlaumaeuse.de" title="www.schlaumaeuse.de" target="_blank">www.schlaumaeuse.de</a></p>
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		<title>Wortwut Wichtelwert</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/05/23/wortwut-wichtelwert/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Geschichten von Joachim Friedmann werden die Schlaumäuse zum Abenteuerland. Mit viel Fantasie und Wortwitz schuf er zusammen mit dem Team von Helliwood die neue Welt der Schlaumäuse.

Der erfolgreiche Drehbuchautor schrieb die spannenden Geschichten rund um die beiden Mäuse Lette und Lingo und erläutert im Interview, wie seine beiden Töchter die dritte Version der Lernsoftware finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6552" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/joachim.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6553];player=img;" title="Joachim Friedmann"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/joachim.jpg" alt="Joachim Friedmann" title="Joachim Friedmann" width="260" height="230" class="size-full wp-image-6552" /></a><p class="wp-caption-text">Joachim Friedmann</p></div>
<p>Mit den Geschichten von Joachim Friedmann werden die Schlaumäuse zum Abenteuerland. Mit viel Fantasie und Wortwitz schuf er zusammen mit dem Team von Helliwood die neue Welt der Schlaumäuse.</p>
<p>Der erfolgreiche Drehbuchautor schrieb die spannenden Geschichten rund um die beiden Mäuse Lette und Lingo und erläutert im Interview, wie seine beiden Töchter die dritte Version der Lernsoftware finden.</p>
<p><strong>Was unterscheidet Ihre bisherigen Aufträge von den Schlaumäusen?</strong><br />
<em>Als Drehbuchautor habe ich in der Vergangenheit für fiktionale Unterhaltung, aber auch für Lernformate gearbeitet, die eher den klassischen Medien zuzuordnen sind, wie Film, Fernsehen, Comic oder Broschüren. Die Überarbeitung der Schlaumäuse-Lernsoftware war eine ganz neue und spannende Herausforderung für mich. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es ist eine tolle Vorstellung, ein Lernprogramm mit zu gestalten, dass so vielen Kindern Wissen vermittelt.</em></p>
<p><strong>Welches war die größte Herausforderung?</strong><br />
<em>Das schwierigste war, eine interaktive Welt zu schaffen, die spannend ist, in der sich die Kinder gerne bewegen und die gleichzeitig die Lernidee des Spracherwerbs unterstützt. Wie sprechen die Mäuse? Sind es eher Kinder oder sollen es Erwachsene sein? Und was für eine Sprache hat der Wörterwichtel? Fragen, die wir in gemeinsamen Diskussionen im Team erörtert haben.</em></p>
<p><strong>Was fanden Sie besonders reizvoll an der Umsetzung der Schlaumäuse- Version?</strong><br />
<em>Das Reizvolle an meiner Arbeit ist es generell, dass ich viele Leute erreichen kann. Wenn ich für Disney arbeite, weiß ich, dass meine Geschichten in 40 Ländern erscheinen. Schreibe ich ein Drehbuch für die RTL-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ ist mir bewusst, dass rund vier Millionen Menschen zuschauen. Ein computergestütztes Lernspiel zu entwickeln, dass Kindern in ganz Deutschland den Spracherwerb näherbringt, finde ich toll. Wenn die Schlaumäuse beispielsweise den ‚Wörtersee‘ retten, ist das für die Kinder zunächst einmal ein See mit Wörtern. Die Erwachsenen verstehen den Wortwitz dahinter. Diese einerseits abstrakte, aber doch konkrete Welt zu schaffen, hat wirklich Spaß gemacht.</em></p>
<p><strong>Wodurch haben Sie sich inspirieren lassen</strong>?<br />
<em>Bei der Arbeit mit den Schlaumäusen habe ich mich von der Comicwelt inspirieren lassen. Comics werden in Deutschland ja immer ein wenig übel beleumundet. Das ist etwas, was ich nie verstehen werde. Wenn Comics gut gemacht sind, dann sind sie nicht nur komplex und dabei trotzdem leicht zu begreifen &#8211; sie haben auch immer eine ganz besondere Botschaft. Bei den Schlaumäusen wollten wir sympathische, leicht verstehbare Charaktere schaffen, die ein ganz bestimmtes Problem zu bewältigen haben. Die Kinder sollen dabei genau wissen, was ihre Mission ist: die Sprache zu retten.</em></p>
<p><strong>Wie viele Texte und Geschichten haben Sie insgesamt erarbeitet und wie lange braucht man dafür?</strong><br />
<em>Das ist schwierig zu sagen. Es ging zunächst darum, die eigentliche Welt der Schlaumäuse zu schaffen. Anschließend haben wir zwölf verschiedene Stationen mit einer entsprechenden Geschichte entwickelt, wo die Kinder spielen können. Die gesamte Entwicklungszeit hat ungefähr ein halbes Jahr gedauert.</em></p>
<p><strong>Neben den beiden Schlaumäusen gibt es jetzt auch den Wörterwichtel? Was verbirgt sich hinter der neuen Figur?</strong><br />
<em>In Hollywood sagt man, jede Geschichte ist nur so gut wie der Antagonist. Ich finde es sehr wichtig, einen Gegenspieler zu haben, weil dies einfach zum Leben dazu gehört. Wir sind ständig mit antagonistischen Kräften konfrontiert. Bei den Erwachsenen ist es der Wagen, der nicht anspringt. Das Kind ärgert sich über einen Freund, der nicht mit ihm spielen möchte. Jeden Tag treffen wir auf Probleme, die es zu bewältigen gilt. Das macht das Ganze aber auch spannend, weil man mit den Herausforderungen wächst. So ist es auch mit dem Wörterwichtel, der die Sprache durcheinanderbringt. Angst braucht man nicht vor ihm zu haben, denn er ist kein Unhold. Manchmal ist er sogar ganz süß und genießt es richtig, wenn ihm eine Geschichte vorgelesen wird. Ich hoffe, er wird wie die beiden Mäuse zu einer Plüschfigur, weil er so putzig geworden ist.</em></p>
<p><strong>Was ist Ihr Schlaumäuse-Lieblingsspiel?</strong><br />
<em>Der Wörtersee, weil man dort eindrucksvoll sieht, wie sich Sprache verhält. Wenn man nur einen Buchstaben verändert, verändert sich die ganze Bedeutung des Wortes. Aus einem Tisch wird ein Fisch oder aus einer Rose wird eine Dose. Der Wörterwichtel nimmt einen Buchstaben weg und schon ist der See kein idyllischer Ort mehr indem ein Fisch schwimmt, sondern da treibt plötzlich ein alter Tisch. Das finde ich schön, weil es so nachvollziehbar ist und bildhaft umgesetzt werden kann.</em></p>
<p><strong>Welche weiteren Neuheiten gibt es?</strong><br />
<em>Die alte Schlaumäuse-Version war bereits ein sehr erfolgreiches Programm. Wir haben vieles vom pädagogische Konzept, dass gut durchdacht und klar ist, übernehmen können. Unser Ziel war es aber, die gesamte Anmutung sowie das Spielkonzept zu verbessern und eine einheitliche Lernwelt zu entwickeln. Statt der Aneinanderreihung von Spielen, gibt es jetzt ein spannendes Land der Sprache, das inhaltlich aufeinander abgestimmt ist und zu einem eigenen Universum wird. Außerdem haben wir versucht, den Mäusen Charaktere zu verleihen, um sie so noch lebendiger wirken zu lassen.</em></p>
<p><strong>Beschreiben Sie die Charaktere der Mäuse. Wieso haben Sie ihnen ausgerechnet diese Eigenschaften zugedacht?</strong><br />
<em>Grundsätzlich haben wir uns auch hier an der Lebenswirklichkeit der Kinder orientiert. Ein Problem lässt sich auf verschiedene Art und Weise lösen. Man kann jungenhaft einfach mit dem Kopf durch die Wand gehen und mit Entschlossenheit und Stärke versuchen, vorwärts zu kommen. Oder man bewältigt die Situation frauenaffiner, indem man sich noch einmal hinsetzt und nachdenkt, auf seinen Bauch hört und dann an die Lösung des Problems geht. Beide Wege sind gut und sollten auch möglich sein. Deshalb haben wir auch die Schlaumäuse so positioniert. Die blaue Maus heißt Lingo, hat eine Jungenstimme und ist eher draufgängerisch. Die gelbe und besonnenere Maus heißt Lette. Meine zwölfjährige Tochter Zoe hat ihr übrigens ihre Stimme geliehen.</em></p>
<p><strong>Wie kam es denn dazu?</strong><br />
<em>Ich fand die Idee sehr schön, ein Projekt mit meiner Tochter zu realisieren. Meine Tochter ist Synchronsprecherin. Sie hat schon mehrere Zeichentrickfilme synchronisiert. Da lag es nahe, sie zu fragen, ob sie einer Maus ihre Stimme leihen möchte. Wir haben ein Probesprechen gemacht. Das lief sehr gut und jetzt laufen die Sprachaufnahmen in den nächsten Wochen.</em></p>
<p><strong>Haben Sie Ihre beiden Töchter generell als &#8216;Berater&#8217; hinzugezogen?</strong><br />
<em>Ja, natürlich. Vor allem meine kleine Tochter. Die ist acht Jahre alt und gehört deshalb noch eher in die Zielgruppe. Sie möchte andauernd mit den Schlaumäusen spielen. Ich muss sie dann ständig daran erinnern, dass sie doch schon lesen kann.</em></p>
<p><strong>Hätten Ihre Kinder in der Kindergartenzeit mit den Schlaumäusen spielen dürfen?</strong><br />
<em>Auf jeden Fall! Ich halte überhaupt nichts davon, den Kindern nur Holzspielzeug anzubieten. Das finde ich weltfremd. Computerkompetenz ist die wichtigste Qualifikation, die es in der Berufswelt zukünftig geben wird. Wir müssen uns damit auseinandersetzen, dass der Computer ein Teil unserer Lebens- und Arbeitsrealität ist. Deshalb habe ich überhaupt kein Problem damit, meine Kinder frühzeitig an neue Medien heranzuführen. Sie sollen selbstverständlich nicht zwei Stunden vor dem PC sitzen. Wie alles andere auch muss es richtig dosiert sein. Der Computer ist ein Baustein in einem komplexen Lernumfeld.</em></p>
<p>Das vollständige Interview findet man übrigens unter: <a href="http://www.schlaumaeuse.de" title="www.schlaumaeuse.de" target="_blank">www.schlaumaeuse.de</a></p>
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		<item>
		<title>Die Welt der Schlaumäuse</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/05/16/die-welt-der-schlaumaeuse/</link>
		<comments>http://www.helliwood.de/2012/05/16/die-welt-der-schlaumaeuse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aileen Duchale</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaumäuse]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Federführung von Helliwood media &#038; education wird die neue Software der Schlaumäuse-Initiative von Microsoft Deutschland entwickelt. 

Thomas Schmidt gibt in dem Interview exklusive Einblicke über den Ablauf der rund neun Monate dauernden Entwicklungsphase und die Herausforderungen, die das Team zu bewältigen hatte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6508" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/ts.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6512];player=img;" title="Thomas Schmidt"><img src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/ts.jpg" alt="Thomas Schmidt" title="Thomas Schmidt" width="260" height="230" class="size-full wp-image-6508" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wir erwecken die Schlaumäuse zum Leben&quot;</p></div>
<p>Unter Federführung von Helliwood media &#038; education wird die neue Software der Schlaumäuse-Initiative von Microsoft Deutschland entwickelt. Thomas Schmidt gibt in dem Interview exklusive Einblicke über den Ablauf der rund neun Monate dauernden Entwicklungsphase und die Herausforderungen, die das Team zu bewältigen hatte. </p>
<p><strong>Welche Arbeitsschritte sind bis zur Fertigstellung einer neuen Schlaumäuse-Version notwendig? </strong><br />
<i>Zuerst haben wir mit der Bewertung der alten Version auseinandergesetzt. Dazu haben wir die Erzieherinnen eingebunden und eine große Umfrage gestartet. Mehr als 20 Prozent aller Schlaumäuse-Kitas haben mitgemacht und uns ihre Erfahrungen geschildert. Aufgrund dieses Feedbacks erstellten wir ein erstes Konzept und stellten das Team aus Autor, Illustratoren, Didaktikern und Konzeptern zusammen. Mit ihnen entwickelten wir die neue Schlaumäuse-Welt und schufen zur CeBIT eine erste Windows 8 Applikation. Diese wird nun schrittweise bis zum Markstart weiterentwickelt.</i></p>
<p><strong>Welches waren die größten Herausforderungen bei der Entwicklung der neuen Version? </strong><br />
<i>Für die Zielgruppe von Fünf- bis Siebenjährigen Kindern  eine solch komplexe Software herzustellen, die auch das hält, was sie verspricht – nämlich die deutsche Sprache zu entdecken – das war schon eine große Aufgabe. Schließlich sollen die Kinder Spaß mit dem Lernprogramm haben. Gut, dass wir nicht bei Null anfangen mussten, denn die aktuelle Version der Schlaumäuse hat schon sehr gute Kritiken erhalten. Darauf haben wir aufgebaut. Allerdings haben wir das didaktische Konzept des entfaltenden Lernens auf das entdeckende Lernen ausgeweitet. Die Kinder können sich in der Software frei bewegen und können sich an den Aufgaben und Schwierigkeitsgraden versuchen, die sie selbst auswählen. </i></p>
<p><strong>Für die Ausarbeitung der dritten Version hat sich Microsoft für Ihre Agentur entschieden. Was zeichnet Helliwood aus? </strong><br />
<i>Wir haben das technische Know-how in den relevanten Technologien wie Windows 8 und verfügen gleichzeitig über einen didaktischen Hintergrund. Bei der Umsetzung unserer didaktischen Konzepte und Ideen müssen wir uns nicht an Verkaufsstrategien orientieren. Bei allem, was wir tun, stehen die Kinder und Ihr individueller Förderbedarf im Mittelpunkt. Darüber hinaus setzen wir unsere Projekte immer gemeinsam mit der entsprechenden Zielgruppe um. Dafür nutzen wir unter anderem ein eigenes Lernzentrum. </i></p>
<p><strong>Was ist besonders reizvoll an diesem Auftrag?</strong><br />
<i>Die Welt der Sprache zu entwickeln mit einem Wörtersee, Sprachfällen oder Eselsbrücken. Sprache ist etwas Wunderbares und wir wollten eine phantasievolle Welt kreieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Auf der CeBit haben wir eine Testversion gezeigt. Es war ein schönes Gefühl, wenn die Leute sich davon begeistert zeigten. Microsoft als Auftraggeber hat uns perfekt unterstützt und uns eine große Entscheidungsfreiheit bei der Umsetzung des Projekts zugebilligt. Ich denke, man merkt der neuen Version an, dass hier von keiner Seite bestimmte Interessen eingebracht wurden. Es gilt nicht, etwaige mit der Software in Verbindung stehende Produkte auf dem Markt voranzutreiben. </i></p>
<p><strong>Welche Neuerungen der dritten Version liegen Ihnen besonders am Herzen?</strong><br />
<i>Wir wollten eine dritte Version entwickeln, die sehr gut weiterentwickelt werden kann gleichzeitig aber auch dafür sorgen, dass die Schlaumäuse noch mehr in den Kindergartenalltag integriert werden können. So haben wir ein Vorleseszenario in die Software eingebunden. Denn Kinder, denen viel vorgelesen wird, haben laut Studien auch selber mehr Spaß am Lesen und Eintauchen in die Sprache. Darüber hinaus haben wir Themen aus der Lebenswelt aufgegriffen, die in Kitas weiter behandelt werden wie Natur oder Verkehrserziehung. </i></p>
<p><strong>Wie sind Sie an die Umsetzung der didaktischen Aufgaben herangegangen?</strong><br />
<i>Durch die Auswertung der Umfrage wussten wir, wo Verbesserungsbedarf bestand, welche Aufgaben Kinder gerne absolvieren und welche nicht. Wir bieten jetzt auch einfachere und kleinformatigere Übungen an und holen Kinder damit ab, die noch gar keinen Zugang zu Buchstaben und ersten Leseerfahrungen gemacht haben.</i></p>
<p><strong> Was wollten Sie im Vergleich zur vorherigen Version ändern und warum? </strong><br />
<i>Sprache hat so viel zu bieten. Deshalb haben wir die Schlaumäuse quasi zum Leben erweckt und ihnen eine Welt erschaffen. In dieser Welt haben die Mäuse eine Mission zu erfüllen, die sie nur gemeinsam mit den Kindern erfüllen können: die Welt der Sprache retten. Natürlich gibt es auch einen Gegenspieler, der Wörterwichtel. Der sorgt für Spannung, was Kinder toll finden. Gleichzeitig haben wir Elemente entfernt, die beim Lernen störend wirkten. Jetzt sind die Übungen klarer für die Kinder erkennbar. </i></p>
<p><strong>Welche Ziele sollen mit der neuen Schlaumäuse Version erreicht werden? </strong><br />
<i>Das frühzeitige Fördern der deutschen Sprache bei Kindern ist das A und O. Warum soll man dies nicht auch mit einem modernen Medium tun? Mit den Schlaumäusen legen wir aber neben der Sprachförderung auch einen Grundstein für Medienkompetenz und sinnvolles Nutzen des PCs. Und, es gibt viele Kinder in Deutschland, die wenig gute Sprachvorbilder haben. Bald können sie die Schlaumäuse auch zu Hause nutzen. Damit erhalten sie die Möglichkeit, gut (vor)gesprochene deutsche Sprache auch im privaten Umfeld weiter zu entdecken. Hinzu kommt, dass die Schlaumäuse keinerlei Vermarktungsinteressen verfolgen und von daher auch Einzug in die Grundschulen halten werden. Damit wird den Kindern der Übergang von der Kita in die Schule zusätzlich erleichtert, was ein sehr wichtiger Schritt ist.</i></p>
<p>Das vollständige Interview findet man übrigens unter: <a href="http://www.schlaumaeuse.de" title="www.schlaumaeuse.de" target="_blank">www.schlaumaeuse.de</a></p>
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		<title>Finalist beim eLBa 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[eLBa 2012]]></category>
		<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[eProfilPASS]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzfeststellung]]></category>
		<category><![CDATA[Zend Framework]]></category>

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		<description><![CDATA[Helliwood media &#038; education ist mit dem eProfilPASS Finalist beim eLearning Baltics Contest 2012 [eLBa 2012]. 

Eingereicht und bewertete wurden aktuelle und praxiserprobte eLearning-Lösungen. Am 22. Juni werden auf der Grundlage einer 12-minütigen Präsentation durch Jury und Publikum die Preisträger ermittelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6464" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/elba.png" rel="shadowbox[sbpost-6465];player=img;" title="eLBa"><img class="size-full wp-image-6464" title="eLBa" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/05/elba.png" alt="eLBa Finalist 2012" width="260" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">eLBa Finalist 2012</p></div>
<p>Helliwood media &amp; education ist mit dem eProfilPASS Finalist beim eLearning Baltics Contest 2012 [eLBa 2012]. Eingereicht und bewertete wurden aktuelle und praxiserprobte eLearning-Lösungen. Am 22. Juni werden auf der Grundlage einer 12-minütigen Präsentation durch die Jury und das Publikum die Preisträger ermittelt.</p>
<p>E-Learning wird nicht zum Selbstzweck eingeführt und genutzt, sondern soll den Berufsalltag praktisch unterstützen. Wo aber hilft E-Learning im praktischen Berufsalltag wirklich? Wie muss E-Learning gestaltet sein, um seiner Unterstützungsfunktion optimal gerecht zu werden?</p>
<p>Der eLearning Baltics Contest &#8220;Assistenz im Berufsalltag&#8221;, ausgeschrieben von der IT-Initiative MV dem Branchenverband der IT-Industrie des Landes Mecklenburg-Vorpommern, geht diesen Fragestellungen nach und präsentiert die Finalisten.</p>
<p>Mit dabei der eProfilPASS, ein von Helliwood media &amp; education entwickeltes online gestütztes Verfahren der individuellen Kompetenzfeststellung. Die Umsetzung wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragt und erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und dem W. Bertelsmann Verlag (wbv).</p>
<p>Im Bereich &#8220;Profil&#8221; können die Anwender eine Übersicht zu ihren Stärken erstellen, die auch in Form eines Europäischen Lebenslaufs bei Bewerbungen genutzt werden kann. Im Bereich Portfolio erstellen sie über die Analyse bisheriger Tätigkeitsfelder ihr persönliches Kompetenzprofil.</p>
<p>Das Hinterlegen von individuellen Zielstellungen für die zukünftige Entwicklung und ein als interaktives Buch umgesetztes Portfolio zur Weitergabe via Internet vervollständigen das Angebot. Ein spezielles Modul ermöglicht die Kontaktaufnahme und Betreuung durch einen persönlichen Berater.</p>
<p>Der eProfilPASS richtet sich an Unternehmen bzw. ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Menschen in Umbruchsituationen, die Orientierung für ihre zukünftige Weiterentwicklung suchen und wird vertrieben durch W. Bertelsmann Verlag.</p>
<p>Mehr Informationen zum eLBa Contest 2012: <a href="http://www.e-learning-baltics.de/business_contest20/" target="_blank">http://www.e-learning-baltics.de/business_contest20/</a></p>
<p>Direkt zum eProfilPASS: <a href="http://www.eprofilpass.de" target="_blank">http://www.eprofilpass.de</a></p>
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		<title>Daily edventures</title>
		<link>http://www.helliwood.de/2012/04/24/daily-edventures/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jutta Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[21st Century Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzfeststellung]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Talentmobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Jutta Schneider, Project Manager at Helliwood media and education was interviewed by Anthony Salcito and shares her work in the fields of fostering 21st century skills of young people through the help of new media and the success of the students that comes along with it. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_6860" class="wp-caption alignright" style="width: 270px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/07/schneider_merkel_CeBIT2011_600.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6853];player=img;"><img class="wp-caption-dd" title="Das" src="http://www.helliwood.de/wp-content/uploads/2012/07/schneider_merkel_CeBIT2011_600-300x300.jpg" alt="Alternativ" width="260" height="260" />“The students should solve problems and create things that really matter – matter to them and matter to the real world.”</a></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>With the Blog <a href="http://www.dailyedventures.com" target="_blank">www.dailyedventures.com</a> the vice president of education for Microsoft Corp.’s Worldwide Public Sector organization Anthony Salcito started a 365-day look on big ideas as well as individual challenges in education and blog it for a worldwide community.</strong></p>
<p>Jutta Schneider, Project Manager at Helliwood was interviewed by Anthony Salcito and shares her work in the fields of fostering 21st century skills of young people through the help of new media and the success of the students that comes along with it.</p>
<p><strong>Why is education important to you?</strong><br />
<em>It is no hidden secret that people need to be able to organize their own learning to keep up with the fast progression in a globalized world. Education needs to prepare young people for the requirements of the society in the 21st century and evolve essential skills like social and personal competences. Our world needs self-confident participants that act in a responsible and meaningful way in the knowledge society.</em></p>
<p><em>The conclusion is to assign responsible tasks to the young people already during school and to provide learning environments that enable active learning situations where they are not only receiving content and facts but start to think and produce own things and solutions by themselves. The learning is successful if students have knowledge but also skills to use and perform their knowledge.</em></p>
<p><em>The students should solve problems and create things that really matter. Matter to them and matter to the real world. We should empower them to really make a difference. But we have to keep in mind that education does not only happen in schools and during school time. It happens everywhere in everyone’s daily life. We have to take the opportunity and open the classrooms to the world outside.</em></p>
<p><strong>What is your proudest professional achievement (briefly describe the work you are most recognized for)?</strong><br />
<em>With the Talentmobil (www.talentmonil.de) we created a tool that helps students to find out their 21st century skills in an active way and illustrate the results in a digital portfolio. The special focus on this project is to combine new media with the development of skills that are necessary in future professional fields.</em></p>
<p><strong>Why is the Talentmobil so important?</strong><br />
<em>If you ask young people where they are really good at, what competences they have besides being good in school subjects, they will probably just shrug their shoulders. To know one’s own skills and competences is quite hard, because you need a lot self-reflection.</em></p>
<p><em>Education experts all over the world are currently facing the 21st century skill topic. There is no doubt that education needs to support the development of skills like communication, creativity, problem solving, self-regulation and media skills. But we also need to help students to be able to reflect and describe them as their individual strengths.</em></p>
<p><strong>How does the Talentmobil work?</strong><br />
<em>The Talentmobil provides action based learning situations that foster on the one hand certain skills but also allow the students to reflect their own performance. In small groups the students work self-responsible on different tasks and solve one given problem all together in their team. With the help of standardized questionnaires the students assess each other and give a valuing feedback on the skills they could observe among each other.</em></p>
<p><strong>What is special about the Talentmobil?</strong><br />
<em>In all learning situations we use new media and technology in a creative and innovative way because we strongly believe in the supportive and motivating character of ICT. The students e.g. create a digital herbarium, rap and perform old poems with virtual turntables or develop interior design with an online app. In the end they document all their outcomes, reflections and peer assessment results in their personal digital portfolio. This serves as a guidance into a responsible future in the 21st century.</em></p>
<p><em>The Talentmobil is very successful in schools. Students really enjoy the possibility to show their hidden talents and most teachers are surprised about the performance of their students in a positive way. They always tell us that they now recognize the potential of the young people.</em></p>
<p><strong>How can other educators facing similar challenges implement what you’ve learned?</strong><br />
<em>The huge success of the Talentmobil is also due to the working environment it is embedded. Located in the nonprofit sector Helliwood media &amp; education combines the specific skills of a nonprofit organization with the experience and potential of an agency for New Media. As an educator and trainer I have the chance to be on the spot in schools and get know the needs and challenges they have to deal with. Back in the office we develop solutions with a wide range of cooperation partners in Germany and worldwide, so that we can bring back our success to the target group.</em></p>
<p><em>The best advice for educators is to build up and use the own network for innovative ideas. This offers you the opportunity to view things from different perspectives and create powerful partnerships.</em></p>
<p><strong>If you could change one thing about today’s “system” of education, what would it be?</strong><br />
<em>Less thinking in structures. More space for creativity and innovation.</em></p>
<p><strong>What is the best opportunity for innovation in education?</strong><br />
<em>Innovation is not only a word, it has to be a way of thinking and should be present in every aspect of education. It has to be internalized. Everyone takes profit from an innovative environment and from innovative ideas. Students learn new things, the motivation is higher and the success more effective. Innovative solutions prepare students for the future. Teachers benefit because they can expand their teaching and learning practices. They take part in the lifelong learning process and avoid stagnation. In my vision every school should have the desire for continuous change and sustainable development.</em></p>
<p><strong>What advice would you give a new teacher (or to anyone wanting to make a difference in education)?</strong><br />
<em>Be curious and creative. Don’t stop learning.</em></p>
<p>Anthony Salcito&#8217;s Blog: <a href="http://dailyedventures.com/?p=1805" target="_blank">www.dailyedventures.com</a></p>
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