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Code Week: Jeder kann programmieren!

In der Woche vom 12.10.2015 – 16.10.2015 war es wieder soweit: Code Week – eine Woche, die ganz im Zeichen des Programmierens steht! Mit dem Vorsatz, dass jeder programmieren kann, fanden von Montag bis Mittwoch im Lernzentrum von Helliwood media & education im fjs e.V. Projekttage statt, um Kindern und Jugendlichen das Coden auf spielerische Weise näher zu bringen.

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Doch was ist eigentlich forklift trainer training at your place? Um dies besser zu verstehen, startete der Tag jeweils mit einem sogenannten Offline-Coding. In Zweierteams versetzten sich die Fünft- und Sechstklässler der Beatrix-Potter Grundschule aus Hellersdorf in die Rolle einer Programmiererin oder eines Programmierers sowie in die eines Computerprogrammes. Die Programmiererin oder der Programmierer hatte die Aufgabe, ein vorher erhaltenes Bild dem „Computerprogramm“ möglichst genau zu beschreiben, damit dieses das Bild, ohne es zu sehen, nachzeichnen kann. Schnell zeigte sich, dass das gar nicht so leicht ist und die Ergebnisse sehr oft vom Originalbild abwichen. Was lernen die Kinder daraus? Man muss einem Computerprogramm mit der richtigen Sprache und vor allem präzise sagen, was es tun soll. Mit diesem Wissen stellten sich die Schülerinnen und Schüler den Herausforderungen an drei unterschiedlichen Coding-Stationen:

Station 1 – Der Sphero-Coder

„Oh cool, leuchtende Bälle!“
An dieser Station lernten die Kinder, die sogenannten Sphero Bälle über das Tablet selbst zu programmieren. Dazu mussten sie sich zunächst überlegen, was genau die Bälle tun sollen und dann am Tablet die entsprechenden Codes eingeben. Das Endergebnis überraschte! Einer Choreographie gleich rollten die Bälle auf Befehl der Kinder umher und wechselnden dabei die Farbe.

Station 2 – Programmieren lernen mit der Turtle
An dieser Station hatten die Kinder neben dem Programmieren gleich mehrere Herausforderungen zu bestehen: „Hier brauche ich ja Mathe und Englisch.“ (Teilnehmer der Station) Mit Befehlen, wie „turtle forward“ oder „turtle right turn“ bewegten die Schülerinnen und Schüler eine kleine Schildkröte über den Bildschirm. Mit der Ergänzung um Pixel und Gradzahlen brachten sie sie dazu, geometrische Figuren zu malen. Nachdem diese ersten Hürden überwunden waren, kam die eigentliche Aufgabe – die Turtle soll eine Blume zeichnen. Mit viel Köpfchen, Tüfteleien und wortwörtlichem „um die Ecke denken“ meisterten die Kinder auch diese Aufgabe.

Station 3 – Die Twitterwall
Für die Twitterwall, die den Projekttag dokumentiert und Impressionen wiederspiegelt, wurden die Kinder zu rasenden Reporterinnen und Reportern, schossen viele Fotos und schrieben fleißig Beiträge auf Twitter. Dabei brachten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen ein, wie zum Beispiel ihre Mitschüler über den Tag zu interviewen oder Umfragen zu erstellen. Zusätzlich zu den veröffentlichten Beiträgen wurde die Twitterwall in einem eigens erstellten Redaktionssystem programmiert. Das hieß: Jede Menge Codes eingeben, die u.a. dafür sorgten, dass nur die selbst erstellten Tweets zu sehen waren. Die Ergebnisse sind unter den nachfolgenden Links zu bewundern:

http://fb.tipp.fm/3059_CodeWeek_2015_Gruppe_1.htm
http://fb.tipp.fm/3060_CodeWeek_2015_Gruppe_2.htm
https://fb.tipp.fm/3061_CodeWeek_2015_Gruppe_3.htm

Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, doch am Ende der Projekttage sind alle Schülerinnen und Schüler zu richtigen Programmiererinnen und Programmierern geworden.

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