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Hör` mal wer da spricht

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14. Juni 2012

Interview

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Die 12-jährige Zoe Friedmann leiht der schlauen Maus Lette ihre Stimme! Sie ist schon fast ein „alter Hase“ in der Film- und Theaterwelt. Seit über vier Jahren steht die zwölfjährige Zoe Friedmann aus Berlin regelmäßig im Kindertheater auf der Bühne. Auch als Synchronsprecherin („Die Chroniken von Narnia“) hat sich die Schülerin bereits einen Namen gemacht.

Zoe Friedmann

Zoe Friedmann

Die Arbeit mit den Schlaumäusen hat ihr großen Spaß gemacht. Und das lag nicht nur daran, dass ihr Vater, der Autor Joachim Friedmann, am Projekt beteiligt war…

Welcher Maus leihst du deine Stimme?
Ich bin Lette, die kleine gelbe Maus.

Wie würdest Du Lette beschreiben und was findest Du an ihr besonders süß?
Lette ist nett, sie motiviert die Kinder und verfällt nicht gleich in Panik, sondern bleibt eher ruhiger. Das finde ich schön.

Was ist das Spannende an der Aufgabe?
Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Sonst habe ich nur Serien oder Filme synchronisiert. Das Gute an den Schlaumäusen ist, dass ich die Wörter so betonen kann und so langsam beziehungsweise so schnell spreche wie ich will, weil ich keine Mundbewegungen treffen muss. Die Mundbewegungen werden dann auf meinen Text zugeschnitten. Das ist auch mal ganz praktisch.

Wie hast Du Dich auf Deine Sprechrolle vorbereitet?
Die Einladung zu den Probeaufnahmen kam ganz kurzfristig. Ich habe erst zwei Tage vorher davon erfahren und habe mich deshalb so gut wie gar nicht vorbereitet. Meine kleine Schwester hat aber ganz viele solcher Lernspiele am Computer gespielt. Da wusste ich ungefähr, wie die Computerfiguren reden.

Wie lange dauert/e es insgesamt, Deine Rolle zu sprechen?
Wir sind ja noch ganz nicht fertig. Jetzt synchronisieren wir gerade das ganze Spiel durch, aber dann kommt ja noch der Feinschliff, wenn das Spiel ausprobiert wurde von den Kindergärten. Die Aufnahmen finden immer Nachmittags statt, damit ich in der Schule nichts verpasse. Die Aufnahmen selbst dauern ungefähr jeweils zwei Stunden.

Dein Vater Joachim Friedmann hat sich die Geschichten für die Schlaumäuse ausgedacht. Wie war das mit deinem Papa zu arbeiten?
Zusammen gearbeitet haben wir nicht so richtig. Manchmal, wenn er in seinem Arbeitszimmer gearbeitet hat, dann hat er mich zwischendurch gefragt, ob ich ein Wort kenne, dass mit einem bestimmten Buchstaben anfängt. Meine Schwester und ich haben ihn dann ein bisschen unterstützt. Aber als ich das Spiel synchronisiert habe, da war er nicht dabei.

Wenn Du jemand anderem die Schlaumäuse erklären müsstest, was würdest Du sagen?
Es ist ein spannendes Lernspiel für Kinder mit einer besonderen Geschichte. Der böse Wörterwichtel macht ständig alle Wörter kaputt und die Kinder müssen sie mithilfe von Lette und Lingo wieder in Ordnung bringen.

Glaubst du, dass die Kinder Spaß mit den neuen Schlaumäusen haben werden?
Alle Spiele habe ich noch nicht gesehen. Aber was Papa in seinem Arbeitszimmer immer so gemunkelt hat, hört sich das schon ganz gut an! Wenn ich jünger wäre, würde ich bestimmt auch damit spielen wollen.

Das vollständige Interview findet man übrigens auch unter: www.schlaumaeuse.de

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