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Keine Angst vor Geistern

Die Symbolfunktion von Sprache verpackt in rätselhaften Reimen und schaurigen Suchbildern verlangt Konzentration, regt die Fantasie an und fördert das abstrahierte Sehen und Denken.

Keine Angst vor Geistern

Keine Angst vor Geistern

Herzlich Willkommen in der Gruselvilla! Kaum angekommen im Haus schließt die Tür und bleibt für immer verschlossen. Wer den Weg nach draußen finden will, muss die Puzzleteile der geheimen Nachricht im Bilderrahmen suchen und finden. Los geht es von Raum zu Raum, in denen sich die gruseligen Wimmelbilder verstecken. Rätsel in Reimform geben Hinweise auf die gesuchten Gegenstände. Ganz schön kniffelig – denn die Bedeutung der Worte ist nicht immer wörtlich zu nehmen. Da werden Worte in Holzplatten geritzt, Gegenstände verschwimmen bildlich in Möbeln, die gesuchte „5“ entpuppt sich als Würfelauge und manches erscheint gar nur als Schatten. Ist ein Rätsel gelöst, überreicht das Skelett ein weiteres Puzzleteil. So nähert man sich Stück für Stück des Rätsels Lösung. Zur Abwechslung gibt es ab und an kleine Spiele wie das mystische Memory oder die schaurige Sammlung oder die Gelegenheit, in der Werkstatt Geister zu mischen.

Mit einer Portion Kombinationsgabe gibt es hier viel zu entdecken. Die Suche im Geisterhaus macht viel Spaß, trainiert das Gedächtnis und fördert dabei die auditive und visuelle Wahrnehmung.

© Terzio: Versteckt – Entdeckt! Das Geisterhaus

Was lernen wir?
Sachkompetenz

  • sprachliche Aufgabenstellung erfassen
  • logisches Denken trainieren
  • Wort und Bild kombinieren

Methodenkompetenz

  • Motorik im Umgang mit der Hardware trainieren
  • nach der Bedeutung von Worten fragen
  • mit Konzentration und Ausdauer zum Erfolg kommen

Sozialkompetenz

  • gemeinsam die Suchaufgaben erörtern
  • Wissen und Erfahrungen weitergeben
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