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Highlight auf der CeBIT

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4. März 2010

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Microsoft präsentierte auf der CeBIT 2010 ein 150 Quadratmeter großes digitales Klassenzimmer. Das enorme Medienecho zeigt eindeutig: Der Umgang mit Computer und Internet muss endlich auf jeden Stundenplan.

Angela Merkel zur Cebit 2010

Angela Merkel zur Cebit 2010

Nicht nur Insider munkeln: Das in Zusammenarbeit mit Helliwood media &education umgesetzte digitale Klassenzimmer war das Highlight auf der CeBIT 2010.

Egal ob man Bild, FAZ, oder Süddeutsche Zeitung in diesen Tagen aufschlägt oder ob ein TV Sender über die CeBIT berichtet, das digitale Klassenzimmer wird rege diskutiert. Kanzlerinnenbesuch, NDR Live-Schalte, BR, N24 Frühreport oder der Deutschlandfunk, die Zukunft des Lernens wird von Microsoft eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Schüler sind begeistert. Doch wie reagieren die Lehrer? Denn sie müssen einsehen, dass plötzlich nicht mehr sie, sondern die Maschine der Experte im Klassenzimmer ist. Doch sie erhalten eine neue Aufgabe, wie Thomas Schmidt sagt: „Sie bringen die unstrukturierte Medienkompetenz der Schüler in Bahnen.“ Das Interesse der Lehrer ist groß. Der Softwarekonzern wird mit Anmeldungen von Lehrern überschüttet, die sich das neue System ansehen wollen. Welt.de | 04. März 2010

Das Ergebnis einer Umfrage von TNS-Infratest und Microsoft zu den Wünschen und Ideen für die Schule der Zukunft untermauert das Anliegen des digitalen Klassenzimmers. Denn über 60 Prozent der Schüler bemängeln hier, dass Computer und Internet im Unterricht die Ausnahme sind.


Mehr zum digitalen Klassenzimmer: Microsoft Presse

Aber auch 90 Prozent der Eltern sowie 86 Prozent der Lehrer meinen, Kinder und Jugendliche sollten in der Schule den Umgang mit Computer, Internet und Software lernen. 92 Prozent der Mütter und Väter halten IT-Kompetenz für eine Schlüsselqualifikation, um sich in der Informationsgesellschaft zurechtzufinden.

Doch im Unterricht sind neue Medien oft noch die Ausnahme. Nur 39 Prozent der Schüler geben an, in der Schule den Umgang mit Computer und Internet zu lernen, und noch immer nutzt jeder fünfte Schüler keinen Computer in der Schule. Dabei ist es so einfach, wie das digitale Klassenzimmer von Microsoft auf der CeBIT 2010 eindeutig zeigt.

„Wir brauchen ein Investitionsprogramm für Bildung! Mit dem Konjunkturpaket II hat die Bundesregierung bereits die bauliche Sanierung von Schulen angeschoben. Doch dies allein genügt nicht. Wir benötigen Investitionen in die IT-Ausstattung und IT-Lehrerausbildung, um spürbare Fortschritte bei der Nutzung neuer Medien im Unterricht zu erzielen.“ | Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland

Was bleibt? Zuerst einmal ein großes Dankeschön an das Team Citizenship Corporate Affairs von Microsoft Deutschland für das Vertrauen in Helliwood, das digitale Klassenzimmer umzusetzen. Aber ebenso das Angebot an Bildungsverantwortliche, Schule auf ihrem Wege in das digitale Zeitalter durch Helliwood kompetent zu begleiten, damit auch zukünftig Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft werden.

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