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Rhythmus, Rhythmus …

Rhythmus ist etwas, das jeder kennt und erlebt. Dennoch werden hierzulande unsere Sinne rhythmisch eher zu wenig angeregt und geschult. Afrikanische, kubanische oder brasilianische Klänge erleben Hochkonjunktur; Body- und Percussionspiele halten Einzug in die Kindergärten und den Sportunterricht.

Rhythmus, Rhythmus …

Rhythmus, Rhythmus …

Kinder lernen spielend! Wenn man noch dazu auf echten Bongos trommelt, ist der Lern- und Spielspaß gesichert. Das Spielprinzip von „Donkey Konga“ ist einfach. Zwei spezielle Bongos werden an eine Spielkonsole angeschlossen, man wählt einen Song aus und schon ist Einsatz gefragt. Auf dem Bildschirm erscheinen Symbole, nach denen abwechselnd oder gleichzeitig auf die Bongos geschlagen, ein Trommelwirbel erklingen oder in die Hände geklatscht werden soll. Dabei ist nicht nur das eigene Rhythmusgefühl entscheidend sondern im richtigen Augenblick die richtige Trommeln zu treffen. Ein gutes Training für die Hand-Auge-Koordination, Konzentration- und Reaktionsfähigkeit und nicht zuletzt für das Rhythmusgefühl.

Das Spiel kann auch zur Klärung musikalischer Phänomene genutzt werden. Was ist Latin? Was versteht man unter einem Groove? Ist dies erst einmal geklärt, können Rhythmusfreaks ihr Talent unter Beweis stellen – eine Mischung aus körperlicher, geistiger und emotionaler Wahrnehmung.

© Nintendo of Europe GmbH: Donkey Konga 2

© Nintendo of Europe GmbH: Donkey Konga 2

Was lernen wir?

Fachkompetenz

  • Das Spielprinzip „Arcade“ kennen lernen
  • Rhythmus in Musik umsetzen
  • einzelne Rhythmen und ihre Zusammenhänge kennen

Umsetzungskompetenz

  • Rhythmen erfassen und in Musik umsetzen
  • körperliche, geistige und emotionale Wahrnehmung verknüpfen
  • Koordination und Motorik schulen

Sozialkompetenz

  • gemeinsam Musik machen
  • kooperativ Aufgaben lösen
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